Rispengras – Poa annua

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Laugh for no reason

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Lachsack

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Prof. Dr. Rainer Mausfeld – Sehr deutliche Worte kurz zusammengefasst

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In der Wanne

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Verlassen

Auf wen kann man sich eigentlich verlassen? Es gibt mehr und mehr Menschen, die so was von unzuverlässig sind, dass man es nicht glauben will. Was macht man mit denen oder wie verhält man sich denen gegenüber. Das Einfachste und sicherste ist, sie zu verdammen und sie zu meiden. Man kann aber auch fragen, wie es kommt, dass so Viele so unzuverlässig sind.

Der erste Typus, der mir dazu einfällt, ist der egozentrische vor allen Anderen sich selbst im Blickfeld Habende, der auf Grund dessen unfähig ist, sich in andere zu versetzen. Er wird an seiner Isolation leiden und versuchen, nein, nicht sich selber mit sich zu beschäftigen, sondern, um sein Wohlbefinden zu erhöhen, sich müht, alle um sich herum auszunutzen und das in einer Weise, die gleichzeitig nicht unelegant bemüht ist, allen zu gefallen. Man könnte ihn/sie als ein hingeschissenes Elend beschreiben. Wenn man nicht selbst einigermaßen stark ist, ist es opportun, solch einen Menschen zu meiden. Wenn man stark ist, kann man versuchen, ihm zu helfen.

Der nächste Typus ist derjenige, der nicht von irgend woher sondern im Zuge der Zeit meint, sich nur durch permanenten Gebrauch seiner Ellenbogen seinen Weg bahnen zu können, was ihn dermaßen ergriffen hat, dass er auch dort, wo Ellenbogen nicht gebraucht werden sondern eher hinderlich sind, nicht davon ablassen kann. Sich dem verständlich zu machen, ist schwer.

Total trottelig ist derjenige, der kaum etwas auf die Reihe bekommt und unter Vernachlässigung seiner Fähigkeiten durchs Leben torkelt. Vielleicht ist er glücklich, weil ihm mit jedem Schritt etwas längst Bekanntes immer wieder neu vorkommt. Dem kann man nicht böse sein. Aber man kann ihn auch nicht ernst nehmen, was demjenigen aber nichts ausmacht. Den lässt man einfach jenseits von Vertrauen dahin torkeln. Immerhin ist seine Unzuverlässigkeit verlässlich.

Solche Typisierungen sind selbstverständlich Unsinn. Jeder Jeck is anners, sagt man im Rheinland. Jeder einzelne ist auf seine Weise zuverlässig bzw. unzuverlässig.

Wie geht ihr damit um?

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Vorsichtshalber

Bei mir läuft man nicht Gefahr, die Waschmaschine mit dem Fernsehgerät zu verwechseln. Bei mir steht ein fensterloser Top-Lader.

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Listen

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Live

Dabei gewesen zu sein, bedeutet nicht, Gültiges über einen Vorgang äußern zu können. Meist ist es nur ein Aspekt, den man einer Sache zuordnet. Je nachdem wie man selbst gelagert ist, fällt einem dieses oder aber jenes auf und das beschreibt man dann. Das ist auch in Ordnung so. Schlimm wird es, wenn man etwas berichtet, was weniger mit der Sache zu tun hat aber eher dem genüge tut, was man selbst für richtig und erstrebenswert hält und dabei eine Sache so hinbiegt, dass sie eben diesem Aspekt entspricht und mit dem Satz: „Ich war dabei. Ich hab es mit eigenen Augen gesehen“ scheinbar objektiviert.

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Vor dem Frühling

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Straßenkarneval

Morgen tobt in Düsseldorf der wahre Karneval. Straßenkarneval auf der Kö. Tolle Kostüme, tolle Leute. Üble Musik.Kein Fernsehen. Kein Prinz, keine Bürgermeister. Keine roten, grünen, blauen Funken. kein Täterä

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Formel Elektro

Ich bin dafür, Formel 1 Rennen auf Elektro-Autos umzustellen. Lautlos. Und die Boxenstopps würden interessanter. Denn zum Reifenwechsel gesellte sich der Batteriewechsel.

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Holunder

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So ein Heer braucht Feinde. Und wenn man keine hat, dann macht man sich welche.

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Immer diese Jazzer

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Wenn Kühe nur zwei Beine hätten, dann hätten sie auch Flügel. Das Gleiche gilt für Pferde.

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Schmerzhafte Hirnverklebung

Ich habe so viele räudig schlechte Krimis gesehen, dass ich heute erst gar nicht versuche, einen Krimi zu gucken und ich bin mir sicher, dass ich maximal einen sehenswerten Krimi im Jahr verpasse. Das Risiko gehe ich gerne ein, erspare ich mir doch jede Menge Müll, mit dem ich meine Ganglien verklebte..

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Banane

Eine Banane am Morgen. Und dann raus ins samstägliche Treiben; sich anonymisiert ins Hausfrauenflachrennen einordnen. Fotos? Vielleicht.

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Impulsreferat Professor Kruse, Zeitzeichenkongress

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Berliner

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