Es ist 04:00h (MESZ). Die Balkontür steht offen. Dabei ist es gar keine Samstagnacht. Gleich muss ich wieder wach sein. Was heißt hier wieder. Ich bin wach. Wird ein harter Tag heute. Wo sind die Engel, die mich von Termin zu Termin fliegen und das sagen, was ich sagen sollte.

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Steuern zahlen. Wofür?

Ich zahle doch keine Steuern, um Air Berlin zu retten oder unsere Beteiligung am Syrenkrieg, oder die Autoindustrie. Merkel und die Gewerkschaften wollen Arbeitsplätze retten und nicht in neue Technik und neue Formen des Zusammenlebens investieren.

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Ferrari

Im 2.Gang noch einmal fest auf’s Gasdeal gedrückt, um nach ein paar Fehlzündungen vor der roten Ampel zum Stehen zu kommen.

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Welche Schlussfolgerung ziehe ich angesichts einer Haferflocke?

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Scheuklappen

Ich wundere mich immer wieder, wenn und dass sich Gleichgesinnte zu Vereinen, Communities oder anderen Zirkeln zusammenfinden. Ich finde es viel spannender, wenn sich Menschen mit völlig verschiedenem Hintergrund und Erfahrungsschatz miteinander austauschen. Doch nur so kann etwas über enge Grenzen oder gar Lehrmeinungen hinaus Gültiges entstehen.

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Lärm

Ihr, die Ihr das Rauschen oder Tröpfeln des Regens hören könnt und nicht nur Motorenlärm, das Zischen des Wassers unter den Reifen, das Rattern von Maschinen, das Poltern von Straßenbahnen, das Gekeife oder hysterische Lachen exaltierter Städter, schätzt Euch glücklich.

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Bürgersteig

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Netzwerk

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Silvia

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Grün am Gully

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2.1

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Linkshänder

Ich lese soeben, dass heute Linkshändertag ist. Da fühle ich mich selbstverständlich angesprochen. Bei mir ist jeder Tag ein Linkshändertag. Doch ich bin ein merkwürdiger Linkshänder, denn ich schreibe mit der rechten Hand.

Dazu musste man mich nicht zwingen. Ich fand es praktischer. Damals schrieben wir mit Griffel auf Tontafeln. Papier war knapp und teuer. Wenn man aber mit links seine Buchstaben auf die Tontafel kritzelte, löschte man gleichzeitig das gerade Geschriebene wieder aus. Also nahm ich die rechte Hand. Aber alles Andere mache ich mit links. Das steht ja auch für leichterdings. Das gefällt mir. Noch eine Ausnahme. Meine Kamera halte ich mit der rechten Hand und damit löse ich auch aus. Muss so sein, da ich mich mit der Linken auf meinen Stock stütze. Aber auch früher, als ich noch nicht am Stock ging, war das so. Was weiß ich, wieso? Ich scheine da flexibel zu sein. Es ist doch interessant, die Welt mit beiden Händen zu begreifen.

Nur mit dem Links und Rechts, in welche Richtungen Viele meinen, Ordnung in das politische Rumeiern bringen zu können, bin ich überhaupt nicht einverstanden. Es ist mir fremd und erscheint mir bodenlos, ob ich mich nun auf meinen Stock stütze oder meine Gedanken fliegen lasse.

Doch warum nur die Hände? Den Elfmeter schösse ich ausschließlich mit dem linken Bein und Fuß. Das Spielbein ist bei mir nun mal das linke. Auf dem rechten stehe ich ganz gut auch dauerhaft und ohne meinen Gleichgewichtssinn überzustrapazieren.

Wie das mit dem Denken ist, weiß ich nicht. Das soll ja im Vorderlappen seine Heimat haben. Da müsste man zu den bildgebenden Verfahren greifen. Mach ich aber nicht, weil mich das nicht interessiert. Hauptsache ist, dass es funktioniert. Das ist wie mit dem Wind. Mal kommt er von rechts, manchmal von links, von vorne oder von hinten. Aber meistens doch recht schräg. Und wie man sich wendet, müsste man die Richtung neu bestimmen, sollte man Wert auf eine solche Aussage legen. Und wenn sich zwei gegenüberstehen? Welche Angaben machten die Beiden?

Schöne Grüße vom Linksbeiner und einen schönen
Sonntag.

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Gemach

Ganz langsam durch die Stadt streifen, auch stehen bleiben und schauen. Erstaunlich. Das ist so schön, wie einst das Schule Schwänzen. Nicht so befreiend aber kristalliner.
Eine Stadt ist wie ein Meer. Kein Moment ist wie der andere. Eine Stadt ist wie eine Wüste. Ein Schritt ändert die Sicht, Licht ändert die Gestalt und die Farben. Eine Stadt schillert, ruht und vibriert. Eine Stadt ist wie ein Wesen mit tausenden Lungen, die gleichzeitig aber ganz unterschiedlich atmen. Eine Stadt ist wie eine Stadt.

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Wirkung elektromagnetischer Felder und Schwingungen auf Lebendiges – Dr. U. Warnke – 2014

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Wusch!

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Ab heute bis zum 24.Sept. werden wir von und mit Wahlplakaten beglückt.

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Wochenende

CyberViewX v5.16.60
Model Code=49
F/W Version=1.21

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Machen

Alles, was ich jetzt zu sagen hätte, klänge dann doch recht schulmeisterlich. Deshalb lasse ich es. So ist das mit den Wahrheiten, die einem auf den Nägeln brennen und rauswollen. Doch formuliert man sie, kommen sie rüber wie abgestandenes Bier. Nicht Reden, Machen heißt der Zauber.

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Sonnenblume

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Bäume im Düsseldorfer Südwesten durch Fallwind geschädigt

Zwei Bäume mussten gefällt werden/Kleingartenanlage und Straßenzug zeitweise gesperrt
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Text: Buch, Michael
Durch einen linienhaften Fallwind („Downburst“) sind am Dienstag, 8. August, gegen 18 Uhr, im Düsseldorfer Südwesten haben einige Bäumen und Sträucher in öffentlichen Grünanlagen Schäden davongetragen. Die stärksten Schäden wurden auf dem Stoffeler Damm, gegenüber den Hausnummern 114 -118, verzeichnet. Dort musste aus Verkehrssicherungsgründen die Straße auf 200 Meter Länge wegen zahlreicher Astbrüche absperrt werden.
Die Kronen von drei großen Ahornen, einer Linde und von zwei Buchen müssen wegen der Windschäden um die Hälfte reduziert werden. Die Bäume können jedoch erhalten bleiben. Inzwischen ist die Straße wieder gefahrlos befahrbar.
Zeitweise musste der am Stoffeler Damm befindliche Kleingartenverein „Heinrich Förster e.V.“ aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Inzwischen ist das Vereinsgelände bis auf drei Kleingärten wieder freigegeben.
An einer Eiche im Volksgarten in der Nähe vom Hundeauslaufplatz und an einem Feldahorn am Parkplatz der Mitsubishi Electric Halle wurde die ganze Krone durch den Wind abgedreht. Die beiden Bäume wurden bereits gefällt.

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