Kalender
Letzte Kommentare
- gnaata bei Auch heute wieder
- Hannes bei Es war mal ganz klar: „Nie wieder Krieg!“
- Guido von Oertzen bei Deutsche Sitten
- Sea Wanton bei Wenn der Sepp aus Bad Göisern
- gnaata bei FOTOSCHIKO in der t-Galerie
- Hazel Shepherd bei Tote Kopfweide
- Richard Gleim bei Gänsebrunnen
- andreas bei Gänsebrunnen
Archive
- Juni 2013
- Mai 2013
- April 2013
- März 2013
- Februar 2013
- Januar 2013
- Dezember 2012
- November 2012
- Oktober 2012
- September 2012
- August 2012
- Juli 2012
- Juni 2012
- Mai 2012
- April 2012
- März 2012
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
Kategorien
Meta
Blogroll
Naom Chomsky im Kulturzeit-Interview (3sat)
Veröffentlicht unter Allgemein
Hinterlasse einen Kommentar
Himmelsröschen – Silene coeli rosa
Veröffentlicht unter Allgemein, Stadt- und Industrieflora
Hinterlasse einen Kommentar
04:00h MESZ. 02:30h Ortszeit
In der Ferne grollt es. Gibt es doch noch ein Gewitter? 25°C. Hier ist blauer Himmel mit weiß gerandeten Wolken in westlicher Richtung, aber ganz im Westen blitzt es aus dunklen Wolken, was man in der Morgendämmerung gut sehen kann. Übe dem linken Niederrhein ist also der Teufel los.
04:15 MESZ, 2:45h Ortszeit
Jetzt hört man das Getöse auch aus nördlicher Richtung. Die ersten dicken Regentropfen fallen. Dann ist es wieder trocken. Noch befindet sich über dem Haus ein großes Wolkenloch. Der Himmel ist nachtblau. Die dick quellenden Wolken am Rand sind näher gekommen und haben einen weißen Saum. Dorthin kommt das Licht der Sonne schon.
Millions against MONSANTO
Veröffentlicht unter Allgemein
Hinterlasse einen Kommentar
Es tattootet.
Die Wärme (29°C) und der Sonnenschein bringen es mit sich, dass die Bekleidung der Mitmenschen sparsamer ausfällt. Dabei kommt so Manches zum Vorschein und das für mich unerwarteter Weise vor allem bei Frauen. Ich meine nicht die Fettpölsterchen. Es ist eine Fülle von Tattoos. Auf Beinen und Armen, am Hals, am Nacken, am Brustansatz, wobei Alles dafür spricht, dass es nicht bei dem Ansatz bleibt, was ich mir in der Herstellung als sehr schmerzhaft vorstelle, auf dem Rücken, auf den Schultern. Nur Arschgeweihe scheinen etwas aus der Mode gekommen zu sein. Das ist für mich umso überraschender, als die Gesamterscheinung der Frauen durchgängig darauf hinweist, dass sie nicht einem Prekariat zuzuordnen sind und Ihr IQ nicht in der Gegend von 30 einzuordnen ist, was man bei Männern mit vergleichbarem Körperschmuck nicht so durchgängig behaupten kann. Viele der Tatoos sind leicht verblichen und offensichtlich etwas in die Breite gegangen. Es ist somit anzunehmen, dass sie schon vor ein paar Jährchen unter jüngere Haut geraten sind. Es machte nicht den Eindruck, dass die Tattoos mit ausgesprochenem Stolz präsentiert wurden, allerdings auch nicht, dass man sich ihrer schämte.
Was mich bei diesen Tattoos immer wieder wundert, ist, dass dieser Körperschmuck nicht den Formen des jeweiligen Körpers folgt und ihn betont, sondern völlig unabhängig davon, Bildchen zeigt, die man auch einem schnöden Fetzen Papier anvertrauen könnte. Ich finde, dass machten die eizeitlichen Skythen und macht man in Papua-Neuguinea und bei den Mauris besser.
Die Regierung der Türkei will social media einschränken/kontrollieren
Veröffentlicht unter Allgemein
Hinterlasse einen Kommentar
Geschlechtsdeterminierung bei der Salweide (Salix caprea)
Die Sal-Weide kommt in ganz Europa bis nach Mittelasien vor. Sie fehlt im äußersten Süden Europas. Die Weide gedeiht auf frischen, nährstoffreichen Standorten – im Gegensatz zu vielen ihrer Verwandten – stets außerhalb von Auen und Sümpfen. Als Pionierpflanze wächst sie auf Brachflächen, Schutthalden und in Kahlschlägen auf lehmigen und steinigen Rohböden. Sie ist eine Kennart der Vorwaldgesellschaften des Sambuco-Salicion capreae und leitet dort neben der Birke die erste Phase der natürlichen Waldentwicklung ein.
In meinem Garten hatte sich eine Salweide ausgesät. Sie wuchs zu einem stattlichen Baum heran, der jedes Frühjahr üppig große, pummelige, gelbe Blüten trug. Dazu muss man wissen, dass Weiden getrenntgeschlechtlich sind. Es gibt männliche und weibliche Pflanzen. Hier handelte es sich also um eine männliche Pflanze. Die weiblichen Blüten sind stumpf grau-grün. Das Gelb der männlichen Blüten ist das Geld der Staubbeutel.
Bald danach hatte sich eine weitere Salweide auf der Krone einer alten Backsteinmauer ausgesät. Diese wuchs auf Grund des geringen Nahrungsangebot und des begrenzten Platzes für die Wurzeln im Mörtel zwischen den Steinen nur sehr spärlich und gedrungen. Auch sie zeigte nach wenigen Jahren voll ausgebildete gelb leuchtende Blütenkätzchen.
Doch nach einigen Jahren schien sie dahinzusterben. Die Pflanze vertrocknete vollkommen. Aber dann — dann trieb sie wieder äußerst vital aus und bald sah man eine Weide gleicher Größe mit einem leicht veränderten Habitus auf der Mauerkrone. Und jetzt kommt das mich Überraschende. Diese Weide trug jetzt weibliche Blüten! Es hatte also eine Geschlechtsumwandlung stattgefunden. Potz Blitz! Damit hatte ich nicht gerechnet. So war die Weidenwelt wieder in Ordnung und die Individuen konnten dem obersten Prinzip der Natur, der Arterhaltung, dienen. Dass da ganz in der Nähe ein großer Bruder regierte, war für die kleine leicht festzustellen, trugen ihr die Bienen, die sie besuchten, doch haufenweise Pollen des großem Bruders zu.
Die Reaktion darauf habe ich bisher in der Literatur über Weiden nicht gefunden.
Veröffentlicht unter Allgemein, Stadt- und Industrieflora
Hinterlasse einen Kommentar
Deutsche Sitten
Tempolimit? Fast-Food-Steuer? Vom neuen Tugendterror werden die Freiheitsliebenden mit wachsendem Grauen erfasst.
http://www.zeit.de/2013/24/deutschland-tugendterror-brave-neue-welt
Veröffentlicht unter Allgemein
Hinterlasse einen Kommentar
Schichtkäse
Doch, wir haben ein Oberschicht in Deutschland. Die schichtet sich permanent selbst um. Damit ist sie beschäftigt.
Veröffentlicht unter Allgemein
Hinterlasse einen Kommentar
Hybrid-Züchtungen
Von Hybriden spricht man, wenn Samen von Pflanzen stammen, deren Eltern nicht der selben Sorte oder Art zugehören. Die Nachkommen solcher Hybriden sind oft infertil. Sind sie fertil, bilden sie also wieder Samen aus, so lässt sich mit ihnen nicht das gleiche Resultat erreichen, welches Ergebnis der gewollten Hybridisierung war. Die Nachkommen mendeln. Der Bauer oder Gartenbesitzer kann also keine gleichartigen, gewünschten Pflanzen mit der Aussaat auf solche Weise gewonnenen Samens erzielen, sondern muss jedes Jahr neue Samen kaufen, was dem Saatguthersteller nur recht sein kann.
Dahinter steht nicht immer ein böser Wille. In der Tat kann man vor allem mittels des Heterosiseffekts wahre Frucht bzw. Blütenwunder erzielen. Diese sind auf andere Weise kaum zu erzielen und der Gartenbesitzer freut sich. Nehmen wir als Beispiel Petunien. Vor allem die Größe der Blüten übersteigt die Größe der Blüten der Urform um ein Vielfaches. Und das wollen wir doch, weithin sichtbare, auffallende Blüten.
Anders ist es bei Hybridpflanzen, die vegetativ vermehrt werden können. Nehmen wir als Beispiel die Kartoffel. Haben wir eine zufrieden stellende Sorte erzielt, so vermehren wir sie nicht generativ sondern vegetativ. D.h, wir säen nicht Samen der Sorte aus, sondern nehmen Pflanzenteile. Bei der Kartoffel die Kartoffel, bei einer Obstsorte ein Reis, welches wir pfropfen, bei Erdbeeren nehmen wir die Ausläufer, bei der Rose Stecklinge, die wir bewurzeln oder Augen, die wir okulieren, bei der Ritterspornsorte teilen wir die Pflanze usw. Dabei entstehen Tochterpflanzen mit allen Merkmalen der Sorte, Klone.
Die Praxis der Hybridisierung wird schon seit Jahrzehnten angewandt, weit bevor man an Gen-Manipulation überhaupt gedacht hat. Das ist an sich nichts Schlimmes; oft eher das Gegenteil. Erzielen wir dadurch doch ertragreichere und schönere Pflanzen. Übel wird die Geschichte erst, wenn Saatgutfirmen bewusst darauf hinarbeiten, den Effekt ohne weitere Boni rein aus Gründen des Gewinns und der Alleinstellung anwenden und so als Ziel eine Monopolstellung erreichen, wozu die neuerdings übliche Patentierung gehört, was letztendlich zur Weltherrschaft führt. Kriege sind da mit verglichen lustiges Geschepper.
Es ist also nicht die Zuchtmethode an sich, die uns in Angst und Schrecken versetzt, sondern der Umgang damit, wie er von MONSANTO u.a. gepflogen wird. (Die Sache Gen-Manipulation in Verbindung mit Glyphosat/Roundup lasse ich hier unbehandelt.)
Veröffentlicht unter Allgemein
Hinterlasse einen Kommentar
Es war mal ganz klar: „Nie wieder Krieg!“
Wäre es nicht sinnvoll und wesentlich billiger anstatt Soldaten mit superteurem Gerät auszurüsten und sie zu lehren, Befehle auszuführen, das Geld und die Menschen gleich in THW-, Feuerwehr- und Sozialberufe zu integrieren, anstatt 1- oder 2mal im Jahr deren Hilfe bei Flut- und anderen Katastrophen anzufordern? Was machen die eigentlich den Rest der Zeit? Deutschland am Hindukusch verteidigen und sonstigen Blödsinn. Wenn uns etwas bedroht, dann sind das doch Gewalten, die längst nicht mehr auf dem Schlachtfeld rumfuhrwerken.
Da draußen tobt längst ein Cyber War. Es geht auch nicht um Dich und mich. Es geht um Märkte, Märkte, auf denen eine Menge an Waren und Leistungen gehandelt werden, die kein Mensch braucht. Es geht um die Würde des Menschen, die immer mehr in den Hintergrund gerät. Es geht darum, dem Einzelnen und der Gemeinschaft Spielraum zu ermöglichen, der ihn und sie nicht nur Dieses oder Jenes selbstverantwortlich in seinem und im Sinne aller in die Hand nehmen lässt, sondern ihm/ihr die Freiheit gewährt, derer es bedarf, um sich über sein Handeln Klarheit zu verschaffen.
Wie wäre es, wenn wir dieses neandertalische (?) Gehabe als dunkles Gestern beendeten, uns zusammensetzten und berieten, wie wir das Problem der Überbevölkerung angesichts der zu geringen Ressourcen lösen könnten. Je früher das geschieht, umso größer ist die Chance, es in den Griff zu bekommen. Ideen dazu liegen sogar wohlfeil bereit. Das allerdings jenseits der real existierenden Politik, was uns zu denken gibt. Das dazu notwendige Umdenken käme einer Revolution gleich, einer befreienden Revolution.
Anlass zu den Äußerungen ist dieser unsägliche Artikel in ‚Die Welt’
Veröffentlicht unter Allgemein
1 Kommentar
Für diesen Text bin ich aus der SPD ausgetreten
Veröffentlicht unter Allgemein
Hinterlasse einen Kommentar









