Zum Wohle der USA? Nicht mal das

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Trump ist wahrschlich eine Marionette, eingesetzt um Chaos und Verwirrung zu verbreiten und so das Vermögen, einen weitergehenden Gedanken zu fassen, unmöglich zu machen und so dazu dienen, etwas durchzusetzen, was den Mächtigen zum Vorteil gereicht – eingesetzt von wem? Wenn dem so ist, steht die Frage im Raum: Wer sind die Mächtigen? Wahrscheinlich ist das deshalb, weil es für die Mächtigen ein Leichtes wäre, ihn abzusetzen. Kennedy wurde sogar ermordet. Und vor Mord schrecken sie nun wirklich nicht zurück.

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Nicht mal fragen

Heute ist Sonntag. Ich wünsche allen ein genüssliches Faulenzen. Viel Zeit für Nichts.

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„We’re Having a Heatwave“ Musical Number (stock footage / archival footage)

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Düsseldorf-Pempelfort 08:40h (10:10h MESZ)

Es grummelt. Im Westen zieht eine dunkle, geschlossene Wolkenwand auf.

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KenFM zeigt: Regime-Change in der Ukraine? Dr. Daniele Ganser im Kino Babylon Berlin

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Gewitter?

Für heute war Gewitter vorhergesagt. Am frühen Morgen bewölkt aber kein massives Dunkelgrau. Jetzt um 07:00h (08:30h MESZ) scheint die Sonne.
So ist es. Kaum eine Wettererscheinung widersetzt sich der Vorhersage wie ein Gewitter. Gewitter sind nun mal begrenzt und treten da und dort auf. Hier gilt die alte Weisheit der Wettervorhersage: „Wir können sagen, wie das Wetter wird aber nicht wann und wo.“

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Muscha und Trini

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Johann Sebastian Bach: Concertos For Oboe & Oboe D’Amore

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Ruhe im Döppen

Microphone sollten aus Schokolade oder Nougat sein. Dann könnten die Sänger da reinbeißen, wären zufrieden und brauchten nicht so kläglich schreien.

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Heißer Nachmittag

Es machte ‚Plopp‘, als auf einem Balkon gegenüber, der jetzt im Schatten liegt, eine Falasche geöffnet wurde.
Bei mir unter Sonnenschein regiert nach einem erfrischendem Duschen der Kaffee und ein Stück Kuchen, von der in ein leichtes, kurzes Engelskleidchen gekleideten Nachbarin überreicht.

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Das wär‘ was.

Ich würde Trump gerne eine schallende Ohrfeige verpassen und ihn fragen, ob er das jetzt verstanden habe. Das nicht aus Wut oder so sondern als Experiment.

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Festplattenfund

Bizeps

In Graz, da wo der Balkan schon aus allen Fugen quillt und von allen Fassaden und allen Wänden blättert, da werden die meisten Menschen mit einen Bleistift oder Kugelschreiber hinter dem Ohr und einer Papierspendeeinrichtung in Hüfthöhe geboren. Und damit schießen sie, die Grazer. Mit Worten. Denn der Grazer wird mit derart vielen Wortkeimen geboren, dass ihn Worte sehr bald gänzlich ausfüllen, bis sie sich aus allen Öffnungen, die ein Grazer nur hat, ergießen. Eine Not, ein Muss für jeden Grazer. Worte, die sich sehr bald und immer wieder neu zu Wortschwällen aufbäumen und von spitzen wie runden Lippen geformt sowohl giftigen wie süßen Mündern fließend, spuckend, grantelnd, zitternd, gleitend, in feinen Strahlen wie aus einer Morphiumspritze oder aber auch in kataraktartigen Sprudeln nach außen dringen oder aber mittels Stift und Papier zu Literatur gerinnen.

So kommt es, dass Graz, die Kulturhauptstadt Europas dieses Jahres und jährlich Ort der eigener Festwochen, der Hauptlieferant deutschsprachiger Schriftsteller ist. Eine der Grundübungen zur Erlangung sprachlicher Flexibilität, blumiger Vergleiche und eines speziellen Wortschatzes ist die tägliche Erzeugung eines gerichtsnotorischen, rein verbal ausgetragenen Streites. Hierbei schafft der Grazer es meisterlich, in echt österreichischer Manier die süßesten Komplimente derart mit Gift zu versehen, wie es einem Piefke niemals einfallen würde oder könnte. Ja, uns Deutschen entgehen die meisten derart geäußerten Gemeinheiten, weil der Deutsche nicht gewohnt ist, in derart diametraler Weise etwas zu äußern, von dem er das Gegenteil und dies in vielfach aufgefächerter Grazie und in boshaftester Färbung meint und solches dann auch deutlich macht.

Wird ein Grazer mal nicht in dieser Form geboren, muss also auf Alles verzichten, was ihn für Grazer Verhältnisse zum normalen Exportartikel macht – in Graz bleiben will freiwillig keiner – dann hat er es schwer.

Jedoch einer, dieser seltenen und zu bemitleidenden Exemplare eines Grazers hat einen Ausweg aus diesem Dilemma gefunden. Er ließ sich mächtige Bizepse wachsen. Er schaffte es, diese Bizepse bewundern zu lassen, sie ins Bild und in die BILD zu setzen, sie nach Hollywood, USA zu exportieren, sie dort noch geschickter ins Bild zu setzen, und seine Identität vom schwarzen Egger zum Terminator zu wandeln, in den Kennedy-Clan einzuheiraten, sehr viel Geld zu machen und so in aller Welt bekannt zu werden.

Aber was dann? Was macht ein letztendlich auch mal alternder Bizeps in Kalifornien? Grazil werden klappt nicht. Da gibt es auch Handfesteres im Land der vielen Möglichkeiten. Er bewirbt sich um das Gouverneursamt und will künftig 38 Milliarden US-Dollar schwere Schulden stemmen. Bizeptiös wie immer.

Und er hat Chancen. Ein so gearteter Bizeps aus einer derart mit Kultur befrachteten Stadt braucht nur Rudimente der dort üblichen Sprachgewalt, um im Sonnenstaat zu reüssieren. Ich sage Sonnenstaat. Was das bedeutet, erleben wir soeben. Beweis ist dieser Schrieb hier, ein Versuch, doch noch einen Wortbeitrag hin zu kriegen.

Grazer werden mitleidig lächeln: „Das reicht ja nicht mal für einen ganz kleinen Gerichtstermin“.

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Ob ich? – oder doch nicht?

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Ich habe gar nichts, für das ich hier Werbung machen könnte, sollte, wollte

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Moin!

Düsseldorf-Innenstadt 27.05.17 – 07:15h (08:45h MESZ) Mittelmeerblauer Himmel, wolkenlos. Der Tag startet mit 24°C. Heute soll es 33°C heiß werden. Also jetzt draußen erledigen, was es draußen zu erledigen gibt. Heute wird’s unerträglich von Mittag bis zum Abend. Doch Sonntag soll uns ein heftiges Gewitter erlösen. Blumengießen nicht vergessen.
Inzwischen haben sch bei mir 2 Hummeln gezeigt, die sich über die Löwenmäulchen hermachen.

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Mensch

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Ich vermisse das Zirpen der Mauersegler

Wenn es selbst die Mauersegler nicht mehr gibt, während doch jede Menge Mauern hochgezogen werden, dann stimmt da was nicht

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1. Mai 2017 // Prof. Dr. Rainer Mausfeld: „Wie werden Meinung und Demokratie gesteuert“ ÖDP München

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Immer dabei

Trump für sich ist kein Beinbruch. Erst das Fernsehen, die Zeitungen und nicht zu vergessen das smart-phone machen ihn nicht nur stark sondern erst möglich. Ach ja. Das Jammern hier im Internet habe ich vergessen.

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Verflixt

Wenn ich angestrengt, in gebeugter Haltung, auf meinen Stock gestützt meinen Einkauf in einem Beutel nach Hause trage, sieht man mir nicht an, dass ich eigentlich und wahrhaftig ganz lustig und neugierig aus der Wäsche gucke. Da möchte man dann doch erst 40, wegen mir auch 45, sein. Das wirkt glaubhafter.

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