Palais Schaumburg – Okie Dokie – Neuss 1981

Palais Schaumbrug - Okie Dokie . V 04-04 Neuss 1981_bearbeitet-2

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Östro 430 – Trompete – Düsseldorf 1981

Östro 430 – Trompete – V 03-27 Düsseldorf 1981_bearbeitet-2

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Östro 430 – Trompete – Düsseldorf 1981

Östro 430 – Trompete – V 03-18 Düsseldorf 1981_bearbeitet-2

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Östro 430 – Trompete – Düsseldorf 1981

Östro 430 – Trompete – V 03-17 Düsseldorf 1981_bearbeitet-2

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Also in Deutschland

Wir kaufen keine Frauen. Auch nicht an der Tür. Die Höllen-Engel sind uns lieber als die Heilsarmee. Armee, das klingt so militärisch. Dabei sind wir doch durch und durch friedfertig. Ganz anders als die Amis. Die macht so ein Frieden fertig. Die brauchen Action. Wie sind zufrieden mit einem Sofa und einem Bier. Manchmal rülpsen wir. Das als Ausdruck unseres Wohlbehagens. Da lassen wir uns nicht stören. Durch Nichts. Wir verehren das Nichts. Nichts ist wie Nichts. Das hat Tiefen. Gut für unser Gemüt. Wir brauchen auch keine Spiegel. Pfützen reichen uns. Ein Patsch mit der flachen Hand und unser Weltbild gerät aus den Fugen. Das mögen wir. Aber es renkt sich wieder ein, wenn wir still halten. Still halten. Ja, Stillhalten. Zumindest bis es gilt, den Knopf 3 auf der Fernbedienung zu drücken. Dann kommt die Welt in unser Haus. Schön aufbereitet, weit ab von dem, was wir sähen und hörten und spürten, wären wir selbst an den schönen Orten, die uns da gezeigt werden. Dafür sind wir den Machern hinter dem HD-Bildschirm für ewig dankbar. Später mal erzählen wir uns, was wir da gesehen haben. Alle haben das Gleiche gesehen. Das verbindet.

„Gerlinde!“ – „Gerlinde!“ – „Bringse noch’n Bier“

Deutsches Fernsehen

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Östro 430 – Trompete – Düsseldorf 1981

Östro 430 - Trompete - V 03-08 Düsselorf 1981_bearbeitet-2

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Östro 430 – Trompete – Düsseldorf 1981

Östro 430 - Okie Dokie - V 03-10 Neuss 1981_bearbeitet-2

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Schreibtisch 1981

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ZK – Abschiedskonzert – Okie Dokie – Neuss 1981

ZK - Abschiedskonzert - Okie Dokie - V 03-04 Neuss 1981_bearbeitet-2

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ZK – Abschiedskonzert – Okie Dokie – Neuss 1981

ZK - Abschiedskonzert - Okie Dokie - V 03-03 Neuss 1981_bearbeitet-2

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ZK – Abschiedskonzert – Okie Dokie – Neuss 1981

ZK - Abschiedskonzert - Okie Dokie - V 03-02 Neuss 1981_bearbeitet-2

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Kann passieren

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Ich versteh den Putin, ich versteh den Obama, ich versteh die Merkel. – Eben.

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Kraftwerk .Phillipshalle – Düsseldorf 1981

Ich erinnere mich. Das war der Tag, als es galt, drei Konzerte in Düsseldorf gleichzeitig zu besuchen. Also schnell in die Phillipshalle > Kraftwerk. Keine Zeit, sich da nach vorne zu kämpfen. Ein paar kaum verwendbare Schüsse aus den hinteren Reihen gemacht und weiter. Ab zum nächsten Konzert. Von Kraftwerk gab es reichlich Fotos. Da musste ich nicht auch noch…..

Kraftwerk .Phillipshalle - V 01-35Düsseldorf 1981 _bearbeitet-2

 

Kraftwerk .Phillipshalle – V 01-36 Düsseldorf 1981_bearbeitet-2

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Stairs – Trompete – Düsseldorf 1981

Stairs - Trompete - V 01-25 Düsseldorf 1981_bearbeitet-2

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Stairs – Trompete – Düsseldorf 1981

Stairs - Trompete - V 01-24 Düsseldorf 198_bearbeitet-1

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Stairs – Trompete – Düsseldorf 198

Stairs - Trompete - V 01-23 Düsseldorf 1981_bearbeitet-2

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Der ist gut

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Schuld sind wir

An der geringen Wahlbeteiligung sind auch die Medien schuld. Berichteten sie mehr in der Weise, wie einige von uns das hier machen, brächte das die  Politikkaste ins Schlingern und sie müsste sich fragen, was sie da eigentlich macht. Letztendlich sind wir die Misere selbst schuld, denn wir dulden den Quatsch.

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Wahlen – Perspektiven

Die freie und geheime Wahl ist ein hohes Gut. Unbestritten. Und was wählen wir? Parteien. Das erscheint so selbstverständlich, dass wir keine Gedanken daran verschwenden, ob das uns dermaßen angebotene Spektrum unseren Willen abbildet. Was wählen wir da? Eine Menge Profilneurose und dann auf Leitlinien getrimmte, von Scheuklappen gekapselte Mehrheitsfindungen. Wir erörtern ernsthaft, ob dieser oder jener Haufen besser oder schlechter ist und geben uns dann expressis verbis mit dem kleineren Übel ab.

Ich will hier keineswegs Parteien als Übel hinstellen, aber ich sähe es gerne, wenn die Frage, ob Parteien wirklich das Ding sind, das es zu wählen geben sollte, gestellt wird. Es kommt mir allein auf die Möglichkeit an, diese Frage zu stellen. Ja, es gibt ein unwohles Gefühl, ein Gefühl, das uns an der Praktikabilität von Parteien zweifeln lässt. Seinen Ausdruck findet es in der Zahl der Nichtwähler.

Jetzt komm mir keiner mit dem Einwand, dass ich eine Diktatur empföhle. Es gibt gescheite, fähige und auch willige Mitmenschen unter uns, die in Verantwortung genommen die Sache möglicherweise besser machen könnten.

Ist es wirklich sinnvoll, zwischen größeren und kleineren Gruppen von Käfiginsassen zu wählen?

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