Eva

Man kann auch ohne Studium Blond sein. Und wenn man dann noch Eva heißt, stehen einem eine großartige Karriere ins Haus und weiße Zähne im Gesicht.

Dann darf man die schwäbischen Vorgärten bewundern, blaue Augen haben und sich für extrem schlau halten, seine Beinmuskulatur im Harz trainieren, in Norddeutschland so tun, als beherrsche man das bayrische Idiom, in Hamburg den klaren Geist beschwören, eine Ecke um Heiligendamm empfehlen, im Auerbachkeller Goethes Nachdenklichkeit vor einem Radebeuler Rotwein nachspielen wollen und sich in Köln Sorgen um den Dom machen.

Hinterlasse einen Kommentar

Es ist schon spät

Mir läuft es aus der Nase. Milch und Ambrosia. Die Milch des hehren Gedankens gefolgt von pulsierendem, schwarzem Sarkasmus. Da muss irgendwo Überdruck herrschen. Ich hab die Niere gefragt. Sie sei es nicht, meinte sie. Das Zeug müsse unmittelbar aus dem Hirn kommen, sonst habe sich diese krude Mischung doch eine der anderen Körperöffnungen gesucht, Ich schätze mal, da hilft kein Nasenspray. Außerdem ist mein Glaube in die pharmazeutische Industrie noch fragiler als ich das Schleudertrauma nach einem Tanz mit Frau Jelinek.

Hinterlasse einen Kommentar

Ist Deutschland ein souveräner Staat

https://youtu.be/sBlNHGrqgZ4

Hinterlasse einen Kommentar

Tatort

Hinterlasse einen Kommentar

Sternstraße

5 Nächte tiefes Dunkel, weil die Gaslaternen ausgefallen sind. Leute bringt die Adventskränze auf die Straße. Das wärmt und gibt romantisch fackelndes Licht.

Hinterlasse einen Kommentar

Schafe am Bückerbach

Hinterlasse einen Kommentar

Tags

Hinterlasse einen Kommentar

Von wegen Spaß

Was macht eigentlich Spaß? Hm. Gutes Essen z.B. Knurr. Da fällt mir auf, dass das, was wir als Delikatesse begreifen, uns als permanent vorhandene Speise nicht sonderlich behagt. Wer will sich schon von Kaviar ernähren?

Gilt das auch allgemein gefasst? Seien wir doch mal ehrlich. Macht es wirklich Saß, jedes Wochenende die Sau raus zu lassen, nur weil wir es können? Nö, nicht.
Das ist anders als permanent Kaviar zu futtern. Letzteres lassen wir sehr bald sein; den Wochenendrummel nicht.

Wie kommt das? Auf merkwürdige Weise hat sich der Wochenendritus eingeschliffen. Er hat sich ein paar Male bewährt, war ein gelungener Kontrast zum Einerlei der Arbeitstage. Also wird, weil eingeschliffen, das immer Gleiche nicht befragt sondern stoisch oder bis zum Erbrechen wiederholt. (kann man wörtlich nehmen)

Es bedarf keines neuen Gedankens. Wir reden uns ein, dass wir das, was wir bis zum Hirnschrumpf tun, Spaß macht. Die Andren machen es ja auch. Da sind wir uns doch einig. Und schon erleben wir eine gesellig vor sich hin spaßende Gemeinschaft. Ja, ein wenig anders als der Alltag.

Das gilt selbstverständlich nicht für alle. Jene, die sich schon bei der Arbeit zusammen mit anderen bemühen, Probleme zu erkennen und sie gemeinsam zu lösen, haben oft soviel Spaß an ihrer Arbeit, dass sie die Wochenendfraternisierung so wenig brauchen wie den täglichen Kaviar.

Kommt mir jetzt nicht mit Moral. Es geht um Spaß.

Hinterlasse einen Kommentar

Anis Amri

Es ist zumindest nicht auszuschließen, dass es sich hier weniger um Fehler und Versäumnisse der Behörden handelt, sondern um eine bewusste Hinnahme von Toten Auster Bevölkerung. Wenn das so ist stellt sich die Frage, wer warum ein Interesse daran haben könnte. Es liegt nahe anhauen nehmen, dass bewusst Angst und Schrecken verbreitet werden soll, um der Bevölkerung den Überwachungsstaat plausibel zu machen. Das wiederum wirft die Frage auf, wer Interesse am Überwachungsstaat hat.
Ich sage icht, dass das so ist. dau fehlen mir die Beweise. Andrerseits Kanes kaum s viele Ungereimtheiten geben.

Und der Staat sah zu

Und der Staat sah zu

Hinterlasse einen Kommentar

Roaring 1920’s – Phil Napoleon – Clarinet Marmalade

Veröffentlicht unter Allgemein, Musik | Hinterlasse einen Kommentar

Amis Amri

Die Frage ist, warum die Staatsanwaltschaft Amis Amri trotz Kenntnis seiner Vorhaben hat gewähren lassen.
https://www.focus.de/politik/deutschland/anschlag-auf-berliner-weihnachtsmarkt-anis-amri-plante-attentat-schon-bei-einreise-nach-deutschland_id_7984617.html

Hinterlasse einen Kommentar

Suppe

Wenn Züge im Hafen voller H-Milch ankern, kann man getrost den dritten Wagon besteigen und dort Kraken essend über ‚Maisfelder statt Regenwald nachdenken und zusehen, wie Bunker aus Häusern wachsen.

Hinterlasse einen Kommentar

Was tun?

27.08.2015
Es ist offensichtlich, dass es schwer geworden ist, unter den gegebenen Umständen die transatlantische Allianz mit den USA aufrecht zu erhalten, so lange die USA von Leuten wie Bush und seiner Clique geführt werden. (Führen (leading) ist der Ausdruck, der dort gebraucht wird).

Jetzt aber das Kind mit dem Bade auszuschütten und das zu tun, was vermehrt verlautbart wird, nämlich eine europäische Militärmacht aufzubauen, die der US-amerikanischen vergleichbar ist, um letzterer auf eben dem Gebiet der militärischen Geltung gleichzuziehen und so von Administrationen wie der augenblicklich in den USA herrschenden ernst genommen zu werden, ist mit Sicherheit falsch.

Damit begäbe sich Europa auf das Niveau dieser kaum anders als neandertalisch zu bezeichnenden Horde. Neandertalisch ist diese Horde auch, wenn sie sich auf eine erst viel später aufgekommene, monotheistische Religion beruft. Das ist ja Fake und hat nicht mal mit dieser Religion zu tun geschweige denn mit dem Bewusstsein eines aufgeklärten Menschen des Heute.

Wir haben in Deutschland und in Europa einen Grad von Demokratie und damit eine Freiheit des Einzelnen und ein Bewusstheit des Einzelnen darüber und damit einen Grad von Verantwortung des Einzelnen erreicht, der vor 50 Jahren noch nicht vorstellbar war und der seinesgleichen sucht. Das gilt es, sich zu gegenwärtigen. Das gilt es, zu wahren und in die Waagschale zu legen. Die Intelligenz und das Herz des Schwächeren reicht, um Primitivismen á la Bush, Rumsfeld, Cheney, Wolfowitz etc. nicht zu erliegen.

Ich weiß, auch hier erleben wir täglich Dinge, die einen ordentlichen Gestank verbreiten. Und es ist auch richtig, dagegen aufzustehen. Aber letztendlich haben wir in den letzten 50 Jahren derart gravierende Fortschritte gemacht, nicht nur dieses Deutschland gemessen an den Zuständen eines Dritten Reiches sondern das gesamte Europa, dass es lohnt, sich dieses zu gegenwärtigen und danach zu handeln.

Das Schlimmste, was wir machen können, ist, den aktuell herrschenden Rückfällen in Rambologik zu folgen bzw, sich davon einfangen zu lassen. Besinnen wir uns schlicht auf das, was uns wichtig ist. Dazu gehört ein gerüttelt Maß an Toleranz.

So können wir unseren freiheitsliebenden, prachtvollen Brüdern und Schwestern im großartigen und schönen Land jenseits des Atlantik befreit die Hand reichen und gleichzeitig mittels einer nachahmenswerten Haltung auch ein Beispiel geben, das sich lohnt, nachvollzogen zu werden. Nur so überzeugt man patriotischem oder religiösem Fanatismus erlegene Mitbewohner dieses blauen Planeten.

Vorsicht! Ich bin kein Träumer. Ich will daran erinnern, worum es geht und von woher wir denken und handeln.

Hinterlasse einen Kommentar

Unser Buch

Hinterlasse einen Kommentar

Ich hab’s

. Wow. Ein tolles Gefühl. Ein richtiges Buch. 1,7 kg. Ein richtiges Buch. Ein Fotoalbum vom Feinsten. Ich kringel mich und bin recht stolz. Mehr später. Jetzt erst einmal durchatmen.

Hinterlasse einen Kommentar

Die Inzucht-Industrie | Clemens G. Arvay über die Machenschaften der Saatgutindustrie

Hinterlasse einen Kommentar

Um im Meer baden zu können ohne zu frieren, muss man heute weit laufen.

Hinterlasse einen Kommentar

Lebkuchen

Hinterlasse einen Kommentar

Düsseldorf-Innenstadt 13.12.17 – 22:20h

Es regnet – Gewitter – +6°C

Hinterlasse einen Kommentar

Gruppe42 zeigt: Markus Fiedler über „Meinungsmanipulation durch Wikipedia und andere Medien“

Hinterlasse einen Kommentar