Archiv fü 28. Juli 2010

Pferdemetzger und Batteriewechsel

Mittwoch, 28. Juli 2010

Carlplatz – Düsseldorf-Carlstadt

‎”Schatz,

Mittwoch, 28. Juli 2010

ich mach’ eben noch einen Marktbummel. Dann komm’ ich nach Hause. … mit was Leckerem im Kofferraum.”

Carlplatz- Düsseldorf-Carlstadt

…. und dann?

Mittwoch, 28. Juli 2010

Carlplatz – Düsseldorf-Carlstadt

Wenn Früchte reden könnten,

Mittwoch, 28. Juli 2010

herrschte hier ein wirres, lautes Sprachgemisch

Carlsplatz – Düsseldorf-Carlstadt

Markt

Mittwoch, 28. Juli 2010

Carlsplatz – Düsseldorf-Carlstadt

Mittwoch nachmittag

Mittwoch, 28. Juli 2010

Bölkstoff

Mittwoch, 28. Juli 2010

Auf der Gasse

Mittwoch, 28. Juli 2010

Sauberes Wasser ist jetzt ein Menschenrecht

Mittwoch, 28. Juli 2010

…. und? Woher nehmen?

Am Kanaldeckel vorm Carsch Haus

Mittwoch, 28. Juli 2010

Renovieren

Mittwoch, 28. Juli 2010

Fliegenorakel

Mittwoch, 28. Juli 2010

Die Fliege auf meinem Wandkalender hat ihre Position gewechselt, von der 8 von 28 auf oberhalb der 9 von 29. Was will sie damit sagen?

Es geht bergauf

Mittwoch, 28. Juli 2010

Mit der Wirtschaft. Deshalb jetzt antizyklisch handeln. Weihnachtsgeschenke besorgen. Z.B. CDU-Wimpel. Wer weiß, ob es die zu Weihnachten noch gibt. Stramme Geldanlage. Nehmen wir die 18%-Plakate der FDP. Die dürften inzwischen Sammlerwert haben.

Amflora & Co

Mittwoch, 28. Juli 2010

Nicht Amflora ist das Problem. Amflora ist ein kleines Stückchen eines Problems. So lange man einige Bruchstückchen des Problems für sich betrachtet, kommt man möglicher Weise zu Recht (oder aber auch zu Unrecht) zu solchen Schlussfolgerungen, wie dieser Schreiber hier, der im Übrigen nicht sagt, welche Art Genmanipulation bei Amflora vorgenommen wurde. Er sagt nur, dass dieses Gen die Kartoffel gegen einen in der Humanmedizin eingesetzten Wirkstoff immun macht. Es ist aber entscheidend, welche Manipulation vorgenommen wurde. Wurde z.B. ein Gen aus der Fauna in das System der Flora eingesetzt?

Die von Allem getrennte Betrachtung kleiner Bruchstücke entspricht zwar weitgehend der als wissenschaftlich geltenden Praxis, ist jedoch unzulässig. Ohne das Ganze zu sehen, was auf Grund der Komplexität, schwer möglich ist und interdisziplinärer Herangehensweise bedürfte, ist eben die Betrachtung eines jeden Bruchstücks ohne Aussagekraft.

Man kann das als allgemeines Daseinsrisiko sehen, kann aber auch ein wenig Angst bekommen. Die Ängstlichen sind dann nicht nur die Spinner. Das ist im Übrigen unabhängig von der Sicht eines Kreationisten oder der eines Anhängers der Evolutionstheorie.