Kanalarbeiten

In Dortmund werden großflächig die Kanäle erneuert und das in offener Bauweise. So auch vor dem FZW am Neuen Graben.

 

Dort sieht man etliche Leute vor dem FZW stehen, obwohl drinnen bereits die Katzenköter spielen.

 

Das erklärt sich, wenn man sieht, dass all die Leute da draußen rauchen. Man zieht den Zug an der Zigarette halt der Nostalgie da drinnen vor. 

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5 Antworten zu “Kanalarbeiten”

  1. The Cartoonist Sagt:

    Rhaah! Wo warst du? Franz und ich haben dich vergeblich gesucht. Bei Clox waren übrigens alle drinnen und keiner draußen. :-)

  2. Richard Gleim Sagt:

    Ja, ich war früh da. Kein Franz und sonst auch niemand zu sehen. Dann stellte ich fest, dass die Clox erst um halb 12 auftreten werden. Da war meine letzte Möglichkeit, nach Hause zu kommen, längst abgefahren. Und bis 6 Uhr morgens wollte ich nicht warten. Ich langweilte mich. Die Atmosphäre war so was von normal. Kein Musikhunger beim Publikum festzustellen. Ich bin dann wieder nach Hause gefahren und habe, man glaubt’s kaum, im Zug zufällig noch eine alte Bekannte getroffen, mit der ich mich blendend unterhalten konnte. Manches geht halt mit dem öffentlichen Verkehr, Manches nicht.
    Ich laste das übrigens dem öffentlichen Verkehr an. Er sollte sich den veränderten Lebensgewohnheiten der vom ehemaligen Zeitzwang des damaligen Arbeitstages befreiten Bürger angleichen. Das ist ein kultureller Auftrag, den der ÖNPV sträflich ignoriert. In einem Ballungsraum mit über 7 Millionen potentiell Interessierten, der Rhein-Ruhr-City, ist das unabdingbar. Der kulturelle Auftrag des ÖPNV ist nicht einmal Thema.
    Liebe Damen und Herren in den leitenden Funktionen des ÖPNV, ein paar Gedichte in den Wagen von Bus und Bahn auszuhängen, ist Kosmetik aber keine Kultur. Kultur bedarf des Engagements, des Herzens, der Begeisterung, So zu leben, macht übrigens mehr Spaß. Sie sitzen an einer der Schaltstellen. Jetzt wissen Sie’s. Also.

  3. The Cartoonist Sagt:

    Irgendwie sind irgendwelche Bands “ausgefallen” und man stand dann doch schon, von Panik überfallen, um zwanzig vor elf auf der Bühne. Franz und George sind gegen neun herum aufgetaucht, konnten aber auch nicht lange bleiben, weil sie eben nach D-Dorf zurückmussten. Insofern und überhaupt gebe ich dir und deiner Kritik des öffentlichen Verkehrs innerhalb des Ruhrgebiets vollkommen recht. Nichtsdestotrotz jammerschade, daß wir uns gestern nicht getroffen haben.

  4. franz Sagt:

    oh, ich war spät da (mit george) und musste während die clox noch ohne ralf spielten schon wieder verschwinden um den letzten zug nach hause zu bekommen. ich hab mich gefreut, ralf nach 27 jahren wiederzusehen, war aber gleichfalls nicht begeistert von den etwas altbackenen umständen dort.
    (danach war ich erstmal 4 tage netzlos, was jedoch nichts mit diesem draussenrauch-konzert zu tun hat…)

  5. ralf zeigermann & clox (1.11.08, dortmund, fzw) | Rondo Sagt:

    [...] laut aussage seit 1983 ein paar doc martens) endlich die vernebelte bühne betreten durfte. sehr schlechte verkehrsverbindungen unterbrachen also eine unzerstörbare freundschaft, der wir hier geschmackloserweise mit einem [...]

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