Artikel mit ‘Medien’ getagged

Es stinkt

Donnerstag, 06. Mai 2010

Merkel schickt ihre Vasallen in die Medien. Von Unterlaufen kann da nicht die Rede sein. Der Vorgang ist zu offen und öffentlich. Frau Merkel ist sich, wie sich zeigt, zu Recht sicher, dass ihr Sprecher die Intendanz des Bayrischen Rundfunks übernimmt.

Der umgekehrte Berlusconi. Dem gehören die Medien und die machten ihn zum Ministerpräsidenten. Frau Merkel ist Kanzlerin und macht sich die Medien willfährig.

Brender: Dunkles Schattenreich der Union im ZDF

Samstag, 20. Februar 2010

Zeit-online

wdr-TV

Sonntag, 29. November 2009

Da sind zwei gefährliche Schwerverbrecher ausgebrochen und auf der Flucht. Ein schaurig-schönes Fressen für die Medien. Dem wdr-TV in der ‚Aktuellen Stunde’  reicht das aber nicht. Genüsslich werden vergangene Fluchtszenarien aufgelistet. Später gibt es noch eine ‚Sondersendung’ Dort gibt es zwar nichts Neues. Aber die Bilder und der geheuchelte Ausdruck des Entsetzens werden noch einmal genüsslich wiederholt und so ein Kontinuum des Schreckens hervorgerufen. All die guten und schönen Ereignisse und Momente, die zwischen diesen Ereignissen lagen, werden ignoriert und nur das Schreckliche wird gezeigt. Ach und Oh! Es ist zum Kotzen. Sensationen, Sensationen. Dabei herrscht die allerallermeiste Zeit variantenreiche Normalität und es gibt neben von Unaufmerksamkeit geschürtem Trott Schönes und Gutes. Die RTLisierung schreitet mit großen Schritten voran. Das ‚Normale’ scheint nicht berichtenswert. Dabei besteht das Leben aus eben diesen Momenten scheinbarer Normalität. Berichtete man darüber, sähe man, wie erregend die Momente sind. Jeder Moment. So aber wird der Mitmensch dazu erzogen, nur das als in höchstem Maße ‚als außergewöhnliche Angesehene als Leben zu empfinden. Das wiederum bringt es mit sich, dass sich die Mehrheit minderwertig vorkommt, da sie solch ‚Außergewöhnliches’ nicht zustande bringt. Die Spirale der Sensationen wird immer höher geschraubt und da dann bald Tatsachen nicht mehr reichen, werden ‚Ereignisse’, heißen sie nun ‚Bambiverleihung’ oder ‚,, sucht den Superstar’ inszeniert. Da werden ‚Promis’ gekürt und der ‚Iron Man’ glorifiziert. Das nimmt der Frau und dem Herrn Müller den Atem. Wie soll er/sie sich dagegen behaupten? Triste verläuft das Leben. Ein Selbst findet nicht statt. Und Herr und Frau Müller füttern sich mit Bildzeitung und ‚Unterhaltungssendungen’ im TV. Somit sind sie Gefangene der Medien. Einmal angefixt gibt es kein Entkommen. Und Etliche verdienen mit solch einem Verbrechen am Menschen Geld und finden das gut und holen sich einen drauf runter. Der Schwellkörper der Eitelkeit wird mit Vaseline bestrichen und gerubbelt, bis es stöhnt und spritzt. Dieses Stöhnen wird wieder durch die Medien gepeitscht und als Triumph ins gleißende Scheinwerferlicht gespitzt. Jede Ejakulation wird  gefeiert und mit Lorbeer umkränzt. „Leistung muss sich wieder lohnen“ so wie im Afghanistankrieg.

Die Medien haben versagt und versagen

Montag, 28. September 2009

Die Medien sind taub und stumm und artig. Da wird sich in Parteienarithmetik ergangen und die Themen lässt man sich von Hirschen der Parteien diktieren. Merkel und Co. gelingt es bestens, ein Thema wie die Bürgerrechte unter dem Tisch zu halten, während sie gerade im Schutz der ‚Krise’ heftig an der Entrechtung der Bevölkerung arbeiten.

Da müssen wir höllisch aufpassen. Was bedeutet schon der Umstand, dass es uns wirtschaftlich schlechter geht, im Vergleich zu der Gefahr, in einem Überwachungsstaat zu leben.

Netzsperren – Zensur

Freitag, 19. Juni 2009

Wo sind eigentlich die Medien?

Gute Zeiten – schlechte Zeiten

Samstag, 06. Juni 2009

Bisher wurde in deutschen Medien immer betont, dass Airbus eine europäische Veranstaltung ist, bei der die Deutschen ein wesentliches Wort mitreden. Jetzt wird berichtet, dass die Zahl der Aufträge stark zurück geht und Stornierungen die Laune vermiesen. Und staun, Airbus ist auf einmal ein französisches Unternehmen. Das Deutschland des Schreibers will damit nichts zu tun haben.

Es ist für mich immer wieder erstaunlich zu sehen, wie wichtig das Nationale genommen wird und welche Blüten es treibt.  

von der Leyen lässt sich nicht beeindrucken

Dienstag, 26. Mai 2009

und labert weiter das Zeugs, dass sie selber nicht glaubt, was ihr aber zum Ruhme dienen soll. Karrieregeiler geht’s nicht. Ob es auch weniger dumm geht, wird die Zukunft zeigen.  Es hängt davon ab, wie viel Prozent der Wähler informiert sind oder eben nicht. Ursula von der Leyen setzt fest auf die Uninformiertheit der Mehrheit. Sie könnte damit durchkommen. 

Dass das dann trotzdem verwerflich ist, bleibt davon unberührt. Die Clique um Frau Merkel und Schäuble und eben Ursula von der Leyen haben ein ungebrochenes Interesse daran, die Informationsfreiheit und die Bürgerrechte einzuschränken. Darauf, dass diese Macht in der Lage ist, mit allen Mitteln, eben auch mit Fehlinformationen, ihre Interessen durchzusetzen, setzt Frau von der Leyen. Ein Teil der Presse ist bereits gleichgeschaltet  und die Mehrheit hat Angst. Die fünfte Macht versagt. Das ist der eigentliche Skandal. Die Medien sind zu Speichelleckern verkommen. 

Es geht weiter und weiter

Donnerstag, 12. März 2009

Die Medien befleißigen sich, alle Fälle, die auch nur irgendwie als sog. ‘Amoklauf’ zu interpretieren sind, akribisch aufzuarbeiten, als handle es sich um ein allumfassendes Phänomen. Damit erwecken die Medien die Ansicht, als seien solche Einzelfälle gang und gebe. Damit wird solchem Irrsinn der Boden bereitet. Ist das denn so schwer zu kapieren?

Es suhlt sich und suhlt sich. Man muss dem lefzenden Volk nicht alles bieten, was es verlangt. Die Zeiten sind doch vorbei, als man Beschuldigte öffentlich und als Volksvergnügen hängte. Schreckliches Mittelalter.  

Georgien, Russland, USA und unsere Medien

Mittwoch, 27. August 2008

Die Unstimmigkeiten zwischen Ossetien, Abchasien und Georgien bestehen seit Gründung des Staates Georgien. Georgien hat nun, so wird es vermittelt, in brutaler Weise eingegriffen und ist mordend und brandschatzend in den beiden abtrünnigen Provinzen vorgegangen. Der Wille der jeweiligen Völker, sich von Georgien trennen zu wollen, liegt offen zu Tage.

Russland hat diese Situation und den Fehler Saakaschwilis nutzend in völkerrechtlich bedenklicher oder sogar verwerflicher Weise eingegriffen und sieht wohl die Chance, Territorium zu gewinnen und seinen Zugang zum Schwarzen Meer zu vergrößern. Aber die Osseten und die Abchasen jubeln. Es ist nicht schwer, dem zu entnehmen, dass die Osseten und Abchasen sehr mit der russischen Intervention einverstanden sind. Das wohl vor allem deshalb, weil das georgische Regime alles andere als sauber mit ihnen umgeht. Ob sie mit Russland nun vom Regen in die Traufe kommen, das ist ihre Sache.

„Der Westen“ zeigt sich empört, handelt aber selbst nicht anders. Wir erleben hier eine Gleichschaltung der Medien in einem Ausmaß, das mich erschreckt. Kritische Stimmen, die auf die keineswegs eindeutige Lage hinweisen und das Vorgehen Saakaschwilis mit einbringen, gibt es fast nicht.

Es ist schon erstaunlich, wie die Interessen „des Westens“ mit dem Völkerrecht gleichgesetzt und als moralische Instanz untergeschoben werden.

Ich will hier weder Russland, noch Saakaschwili, noch Ossetien und Abchasien reinwaschen sondern lediglich darauf aufmerksam machen, dass die Angelegenheit mal wieder komplexer ist als deren erschreckend gleich lautende Darstellung in unseren offensichtlich von der (letztendlich amerikanischen, mit z.B. Merkel als Hündchen an der Leine) Politik geleiteten Medien.

Eigentlich geht es doch nicht um ein paar kleine Länder im Kaukasus, eigentlich geht es um die Großmannsssucht eines elendigen, blöden George W. Bush getragen von dem unausrottbaren Sendungsbewusstsein der gottgewollten USA. Und wir machen mit.

Merkel spielt fleißig auf der Klaviatur der Macht. Sie weiß, Ängste zu schüren und so den Staat nicht nur mit dem, was sie Schäuble machen lässt, grundsätzlich in einer Richtung zu stärken, die einer Demokratie abträglich ist. Und das ist verdammt zurückhaltend formuliert.

Dass Esten und Litauer Angst haben und fürchten, Russland könne auch bei ihnen einmarschieren, ist bei ihrer Geschichte mehr als verständlich. Dass Angela Merkel sich bewusst dort drängen lässt und so von sich ablenkt, ist ein genialer Streich der Machtbesessenen. Dumm ist sie ja nicht, nur etwas einseitig.  

Das ZDF sucht den Führer

Freitag, 09. Mai 2008

Oder wie soll man ‚The next Great Leader’ übersetzen? Wird da gar nicht so klammheimlich der Abschied von der demokratischen Grundlage unseres Gemeinwesens vorbereitet?

Es kommt aber dicke. Nicht nur Merkel, Schäuble & Co, jetzt auch die großen Medien. Wir machen uns schon mal bereit. Einige bereiten ihr Pöstchen als Blogwart, die anderen als Gau-Leiter vor, wieder andere bereisen die Welt auf der Suche nach einem Plätzchen, in das keine Deutschen einmarschieren.

Und jetzt alle: Erika!

Abgesehen von der nicht entschuldbaren Wortwahl zeigt sich, dass das ZDF mit Politikern immer noch Führer und nicht etwa Volksvertreter verbindet. Es kann sein, dass der Sender damit des Volkes Vorstellung widerspiegelt. Ich meinerseits sehe da keine Führer sondern in der Mehrzahl Gecken, die nicht wissen, was sie tun sollen.