Artikel mit ‘Rheinbahn’ getagged

Warten auf den Bus

Donnerstag, 26. August 2010

Düsseldorf-Hellerhof

Der Bus ist da

Donnerstag, 26. August 2010

Düsseldorf-Hellerhof

Die Linie gegen Rechts

Mittwoch, 11. August 2010

Federleicht

Dienstag, 03. August 2010

Haltestellenneubau

Samstag, 31. Juli 2010

Werstener Straße – Düsseldorf-Wersten

Ihre Leidenschaft ganz nah

Montag, 26. Juli 2010

Knopfdruck

Samstag, 24. Juli 2010

Mit Bus und Bahn

Freitag, 23. Juli 2010

Es müssen nicht immer Bomben sein, die den öffentlichen Nahverkehr in Düsseldorf stören. Manchmal ist es eine Brücke aus dem vorvorigen Jahrhundert. So kommt es zu dieser Meldung: Die Ackerstraße muss im Bereich der Brücke “Kleine Ackerstraße” von Montag, 26. Juli, 2 Uhr, bis Donnerstagmorgen, 5. August, 4 Uhr, zusätzlich zum Kfz-Verkehr auch für Straßenbahnen gesperrt werden. Die Rheinbahn richtet auf dieser Strecke einen Schienenersatzverkehr ein.

Betroffen sind die Straßenbahnlinien 708 und 709. Die Buslinie 834 fährt schon seit längerer Zeit einen Umweg.

Straßenbahn-Bistro

Donnerstag, 22. Juli 2010

Dienstfahrt

Donnerstag, 22. Juli 2010


Auf der Graf Recke Straße im Zooviertel traf ein Bagger nur kurz unter der Erd – besser Bürgersteigoberfläche eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg. Das Übliche geschah. Die Umgebung wurde abgeriegelt, die Menschen, die dort wohnen, wurden evakuiert und denen, die weiter weg wohnen, wurde gesagt, dass sie zu Hause bleiben und die  Fenster geschlossen halten sollten. Dann wurde die Bombe entschärft.

Die Buslinie, die über die Graf Recke Straße führt, konnte also nicht den gewohnten Weg nehmen. Resultat war, dass die entsprechenden Busse stehen blieben. Der Leitstelle der Rheinbahn fiel wohl keine Umfahrung der gefährlichen Region ein. Passanten berichteten später, dass sie weit weg vom Gefahrenherd über 1 Stunde  vergebens auf den Bus gewartet hätten. Die Linie 834, um die es hier geht, fährt u.a. Strecken, die nur von ihr bedient werden. Der Fahrgast ist auf diese Linie angewiesen. Da gibt es keine Alternative.

Nachdem die Strecke wieder frei gegeben wurde, fuhren also alle Busse, die sich angestaut hatten, wieder los. Brav hinter einander die gewohnte Strecke. An der Endhaltestelle, dem Belsenplatz in Oberkassel, reihte sich dann wieder Bus an Bus. Der erste konnte auch nicht gleich weiterfahren, weil die vorgeschriebene Ruhezeit einzuhalten war, und andere bekamen von der Leitzentrale die Order, so lange als DIENSTFAHRT herumzustehen, bis sie sich wieder in den regulären jedoch um eine Stunde verschobenen Dienstplan einordnen konnten.

So kommt es dass die Aufschrift Dienstfahrt auf einem stehenden Bus und ein Bombenfund im Zooviertel korrelieren. Manche Einflüsse sind sehr langlebig; z:B. die Besetzung des Rheinlands durch die Preußen. Zicke Zacke, hoi, hoi!

Fröhlich fahr’n mit Bus und Bahn

Mittwoch, 21. Juli 2010

Es ist Konsens, dass der öffentliche Nahverkehr gestärkt werden muss. Das vor Allem um die Luftverschmutzung durch den Individualverkehr zu vermindern. In Düsseldorf werden aber eher Straßen ausgebaut als die Frequenz und die Linienführung von Bussen und Bahnen verdichtet. Hinzu kommt, dass bei der Rheinbahn die Personaldecke denkbar dünn ist.

So wundert es nicht, dass es aktuell zu gravierenden Engpässen kommt. Ferienzeit und Krankenstand reißen ein dickes Loch. Auf etlichen Linien muss vom 10 Minutentakt, der oft an sich schon als unangemessen und wenig attraktiv zu bezeichnen ist, auf 20 Minutentakt umgestellt werden. Lediglich die Größte Kirmes am Rhein wird gut versorgt. Ansonsten ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren ein Glücksspiel. Kommt sie nun die Bahn oder nicht? Bei den herrschenden Temperaturen und der Belastung durch Ozon und Feinstaub ist das nicht nur kein Vergnügen sondern schlicht und einfach gesundheitsschädlich.

Vergessen wir also die Fahrplanaushänge an den Haltestellen. Es sind nicht mal mehr Absichtserklärungen sondern bestenfalls Hinweise darauf, wie es sein könnte. Wie es sein müsste steht bei der Stadt auf keinem Papier.

Ich bin gespannt, ob die Rheinbahn das macht, was sie in solchen Fällen machen müsste, an den Haltestellen Sonnenschirme und Toilettenhäuschen aufstellen und Getränke anbieten.

Endhaltestelle

Samstag, 17. Juli 2010

U74

Freitag, 16. Juli 2010

Die U-Bahnen in Düsseldorf sind ganz normale Straßenbahnen, die in der unmittelbaren Innenstadt für ein paar Stationen unter die Erde gehen. Sie dienen dazu, in der ganzen Stadt, wie hier im weit draußen liegenden Wersten zu sehen, die wichtigtuerischen blauen Schilder mit dem U aufzustellen. Für das Geld, welches so verbuddelt wird und wurde, könnte man das Angebot des oberirdischen, öffentlichen Nahverkehrs nahezu verdoppeln. Das sind Momente, mit denen sich diese nette Provinzhauptstadt lächerlich macht.

Haltestelle

Donnerstag, 15. Juli 2010

Mit der Straßenbahn nach Duisburg.

Freiligrathplatz – Düsseldorf-Stockum

Mal wieder auftauchen

Donnerstag, 15. Juli 2010

Oberbilker Markt – Düsseldorf-Oberbilk

Wissenschaft

Dienstag, 13. Juli 2010

Flying Tram

Montag, 28. Juni 2010

Kongoussi Express

Mittwoch, 23. Juni 2010

Das war eine Überraschung als ich auf der Linie 706 in den Kongoussi-Express stieg. Heiße Rhythmen und afrikanischer Gesang live und mit so was von guter Laune. Nun gut, die Sonne schien und es herrschten gefühlte 30°C. Doch hier kochte die Luft. So macht Straßenbahn Fahren richtig Spaß!

Der Kongoussi-Express ist ein Straßenbahnzug der Düsseldorfer Rheinbahn, der innen und außen ganz afrikanisch gestaltet ist und auf die Situation Burkina Fasos aufmerksam machen soll.

Verweißte Gleise

Montag, 15. Februar 2010

Siegburger Straße – Düsseldorf-Oberbilk

Vom Automaten kontrolliert

Samstag, 06. Februar 2010

Die Düsseldorfer Verkehrsgesellschaft gibt 2 Millionen Euro für neue Automaten aus. Der geschätzte Kunde hat dem Automaten seinen Fahrausweis vor ein Lesegerät zu halten. Dieser reagiert mit einer Ampel. Grün bedeutet, der geschätzte Fahrgast ist o.k. Gelb meint, dass der Kunde sich an der Grenze der Gültigkeit des Fahrausweises befindet. Rot bedeutet, der Bursche und die Frau sind ohne gültigen Fahrausweis. Die Automaten sollen in allen Bussen installiert werden.

Gebaut werden die Geräte von Höft & Wessel. Höft & Wessel arbeitet auch im RFID-Bereich. (pdf)

Streik

Donnerstag, 04. Februar 2010

Alle Bahnen und der überwiegende Teil der Busse fahren nicht. Lediglich einige periphere Buslinien, diejenigen die von Fremdfirmen befahren werden, rollen.

Hier die offizielle Mitteilung der Rheinbahn

Straßenbahnen und U-Bahnen fahren nicht:

Rheinbahn wird bestreikt – Grundangebot auf einigen Buslinien

Die Gewerkschaft Verdi hat für Donnerstag, 4. Februar 2010, einen ganztägigen Warnstreik angekündigt, der alle Bahnlinien und viele Buslinien der Rheinbahn betreffen wird. Der Streik beginnt gegen 3 Uhr früh und soll 24 Stunden dauern. Betroffen ist ganz NRW und damit das gesamte Bedienungsgebiet der Rheinbahn, also die Stadt Düsseldorf, der Kreis Mettmann, die Stadt Meerbusch und die Verbindungen nach Duisburg, Krefeld, Neuss und Ratingen.

Trotz Streik plant die Rheinbahn, auf einigen Buslinien Fahrten anzubieten. Fremdunternehmen, die auch sonst im Auftrag der Rheinbahn im Einsatz sind, können diese Leistungen übernehmen. Die Rheinbahn weist aber darauf hin, dass es keine Gewähr für die folgenden Angaben gibt.

Die Fahrgäste können (wahrscheinlich) folgende Buslinien nutzen:

Die Linien O5, O10, O17, 751, 753, 754, 770, 772, 773, 774, 776, 777, 783, 790, 791, 809, 827, 828, 829, 831 und 839 fahren nach normalem Fahrplan,

die Linien O16, SB50, SB55, 724, 725, 730, 732, 737, 738, 741, 747, 748, 749, 752, 771, 775, 780, 781, 786, 787, 789, 805, 806, 812, 830, 832 und 863 sind nur teilweise im Einsatz, das heißt, dass einige Busse fahren, andere ausfallen.

auf den Linien O14 und O19 fährt der Taxibus,

die Linie 782 pendelt zwischen den Haltestellen „Solingen Haupt-bahnhof“ und „Hilden, Köbener Straße“,

die Linie 785 pendelt zwischen den Haltestellen „Langenfeld S“ und „Düsseldorf-Reisholz S“,

die Linie 836 pendelt alle 20 Minuten zwischen den Haltestellen „Universität Süd“ und „Düsseldorf-Bilk S“,

Die Rheinbahn empfiehlt, sich frühzeitig über Alternativen zu Straßenbahn, U-Bahn und Bus zu informieren und – soweit möglich – auf die S-Bahnen der Deutschen Bahn umzusteigen. Informationen gibt es rund um die Uhr unter der „Schlauen Nummer“ für Bus und Bahn in NRW 01803. 50 40 30 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz; Mobilfunkpreise können abweichen). Die Rheinbahn bedauert die Unannehmlichkeiten sehr und bittet die Fahrgäste um Verständnis.

Morgen streikt der

Mittwoch, 03. Februar 2010

Streik bei der Rheinbahn

Dienstag, 02. Februar 2010

Am kommenden Donnerstag stehen Bahnen und Busse still

Ortskenntnis

Freitag, 08. Januar 2010

Gestern Abend, es war schon dunkel, fuhr ich in dem Anhänger einer der alten Straßenbahnen. Der von den Passagieren in den Wagen herein getragene Schnee war geschmolzen und es hatte sich ein ‚Bodensee’ gebildet. Da dieses Wasser, obwohl der Wagen wahrlich nicht gut geheizt war, verdunstete und die Scheiben nach außen dann doch wesentlich kälter als die Raumluft waren, waren sie ordentlich und lückenlos beschlagen. Ein Blick nach draußen war nicht möglich. Die alten Bahnen haben keine Haltestellenanzeige und die Lautsprecheranlage, mit der der Fahrer die Stationen durchsagt, funktionierte nicht. Da halfen nur gute Kenntnisse der Fahrstrecke, um zu wissen, wo man gerade war. Für denjenigen, der weder die Linienführung noch die Stadt oder den jeweiligen Stadtteil kennt, dürfte das ein abenteuerlicher Blindflug gewesen sein. Für den positiv Denkenden war das sicher eines dieser kleinen Abenteuer, die das Dasein würzen. Das gab’s ohne Aufpreis. Ein Gummipunkt für die Rheinbahn!

Straßenbahnwächter

Dienstag, 29. Dezember 2009

Straßenbahnwächter

Gleis

Montag, 28. Dezember 2009

Gleis

An Weihnachten morgens fahren kaum Straßenbahnen. Und schon macht sich Rost breit. Die Bahnen sind leer. Das zeigt, wie wenig die Bahngesellschaft es geschafft hat oder Wert darauf legt, über das Transportieren von Mitmenschen zur Arbeit und zum Einkaufen Kunden zu bedienen, die Spaß daran haben, ihren oder einen Ausflug mit der Bahn zu unternehmen. Man fährt nicht gern mit der Straßenbahn. Nicht in Düsseldorf.

Demut

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Warten auf die Bahn

Der Sprecher der Rheinbahn, der örtlichen Verkehrsgesellschaft im Raum Düsseldorf, meint, dass die z.T. exorbitanten Verspätungen der Bahnen ein Ausdruck der Demut der Rheinbahn vor den Naturgewalten seien. 

Dem in der Kälte im Schmelzwasser und Schneematsch stehenden Kunden sei also mehr Demut vor der Rheinbahn empfohlen. So wird eine Verkehrgesellschaft in ihrem deutlichen Versagen zur moralischen Instanz gegenüber ihren Kunden. Ob das so aufgeht? Man könnte ja auch meinen, dass dem Sprecher des Unternehmens das Maul gestopft gehört und das drastisch.

Glied eines Gliederzugs

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Glied eines Gliederzugs

Liliputbahn

Montag, 12. Oktober 2009

Düsseldorf hat keine Liliputbahn. Düsseldorf hat die Rheinbahn. Dabei gibt es hunderte Strecken, die sich für eine Liliputbahn anbieten. Schon allein all die Straßen und Sträßchen, die Plätze, die Ufer, die Häuser- und Schlossparaden, die von der Rheinbahn nicht bedient werden.

Jetzt will ich nicht Fantasie an dem Vorhandensein von Liliputbahnen festmachen, aber reizen tut mich’s schon. Etwas weniger Sachlichkeit täte der Stadt gut und strapazierte den Humor, das Lachen des Trotzdems, nicht schon bei so geringfügigen Anlässen. Den, den Humor, sollte man sich für Gravierenderes aufbewahren.

Also gibt es hier ein Plädoyer für Liliputbahnen in Düsseldorf. Natürlich elektrisch angetrieben und auf leisen, dicken Ballonrädern; ganz leise. Platz für üppige Accus gibt es ja reichlich. Der letzte Wagen für Rollis mit ausfahrbarer Rampe. Ansonsten bequeme Sitze und Sommer- und Winterausstattung. Eine Spaßbahn.

Nehmen wir mal eine Linie. Sie startet auf der Girardetbrücke auf der Kö, durchstreift das Bankenviertel, welche Assoziationen mögen da aufkommen, gelangt über die Bastionstraße in die Friedrichstadt, umfährt den Speeschen Graben, um im Schritttempo über die Rheinuferpromenade zu flanieren und endet auf dem Burgplatz. Das Ganze ohne Musik und ohne Reiseleitergequatsche. Vielleicht gibt’s eine Broschüre.

Eine zweite Linie könnte am Brehmplatz starten, die Rethelstraße, die Einkaufsstraße im Zooviertel mit dem arrogantesten und provinziellsten Publikum des Dorfs hochfahren, einen scheuen Blick auf die Puffs jenseits der Franklinbrücke werfen lassen, dann zum Schillerplatz abbiegen, wieder den Brehmplatz kreuzen, die von Platanen überwucherte Graf Recke Straße über die Heinrichstraße hinaus, die internationale französische Schule nicht sehend und die Kirchenmusikschule unerwähnt lassend auch die Simrockstraße kreuzend bis zum Fuß des Grafenberger Waldes befahren und den gleichen Weg wieder zurück nehmen.

Da gäbe es reizvolle Wege in Itter, Reisholz, Holt(Henkel)hausen, Angermund, Eller, Niederkassel, selbst in Oberkassel, wer kennt schon die Glücksburgerstraße, eigentlich für jeden der 49 Stadtteile.

Liliputbahnen haben den Vorteil, dass sie Blumen im Hirn wachsen lassen, anstatt stur von A nach B zu fahren und Gedanken an Fahrpläne und deren Einhaltung zu erzeugen und so des Menschen Eigentlichkeit ernsthaft zu schädigen.

Rheinbahn fahren kann blöd machen

Rheinbahn fahren schädigt die Lebensfreude.

Rheinbahn fahren kann zu Durchblutungsstörungen führen und Impotenz verursachen.

Liliputbahn fahren erlöst zumindest teilweise und von der Rheinbahn und kann sehr viel Spaß machen.

Nur zu Fuß gehen, ist noch schöner.

U75 Abenteuertour

Donnerstag, 09. Juli 2009

Die Rheinbahn hat die Abenteuertour mit der U75 vorzeitig beendet. Die Linienführung der U75 endet jetzt am Betriebshof in Lierenfeld. Wer weiterfahren will, muss umsteigen. Ob die Tour dann ebenfalls durch das Gelände des Betriebshofs führt, entzieht sich meiner Kenntnis. Das gilt für die Zeiten zwischen 8:00h und 18:30h. Vorher und nachher fahren die Bahnen, ohne dass Fahrgäste umsteigen müssen, die Abenteuerroute durch den Betriebshof.