Stadtnacht

Zwei große Scheinwerfer kommen langsam auf Dich zu, gleißend, blendend, Xenonlicht. Du stehst da und schaust gerade hinein. Der Wagen bleibt stehen. Dann siehst Du, wie die beiden großen, blendenden, gleißenden, Licht auf Dich werfenden Xenonaugen sich langsam zurückziehen, sich von Dir abwenden und schließlich in einer Parklücke verschwinden.
Hast Du jetzt einen Sieg errungen?

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Musiker 1520

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Wetter

Man kann Allem etwas Gutes abgewinnen – auch diesem Wetter. Das Gute ist sehr individuell. Und wenn wir all das Gute, das jeder erfährt, zusammen schaufeln, gibt es einen Riesenberg. Einen Mount Everest der Freude. Ich klettere schon mal hoch. Wer kommt mit?

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Unser Buch

amazon ist aufmerksam und empfiehlt mir mein eigenes Buch
Ich geb das mal weiter.

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Zahnknoten

Ich habe meinen Zahnarzt gebeten, mir, anstatt einen Knoten in meinen verbliebenen Zahn zu machen, die Krawatte zu binden. Ihr müsstet mich sehen. Stolz wie Köter glücklich flennend auf der Kö flanieren.

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Unser Buch

Das Buch ist im Verlag angekommen. Jetzt gibt es kein Halten mehr. Stürmt die Buchhandlungen. Was ist schon ein iPhone gegen ZK – DIE TOTEN HOSEN die frühen Jahre 1980–1983

foto: Gabi Luigs

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Chico Hamilton Quintet – The Sage

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Geld

Auch das ist nicht neu. Aber mindestens 80% der Bevölkerung wissen es nicht und geschätzt 50& der 80% verstehen das nicht, auch wenn es ihnen hier deutlich gemacht wird, weil „was nicht sein darf, das nicht sein kann“.

Wenn ich hier immer wieder Vorträge und Diskussionen von YouTube poste, weiß ich, dass sich kaum einer die jeweils über eine Stunde bis zu mehr als 2 Stunden Dauer antut, während der Gleiche einen ‚Tatort’ oder ‚Wer versteht Spaß’ mit Hingabe konsumiert und dann auch noch diskutiert. Dabei sind die Vorträge, die ich poste, sowohl spannender als uns auch viel näher. Warum das Konsumverhalten so ist, weiß ich nicht, halte es aber für bemerkenswert und habe da so meine Vermutungen.

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Unser Buch


Morgen liefert die Druckerei unser Buch an den Verlag und die Händler aus. Es gibt also etwas ganz Feines. 120 Fotos auf feinem Papier Hardcover, Fadenheftung, 29 cm x 29 cm groß und schwer. 245 Seiten für € 29,90 ISBN 978-3-946502-09-8

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Gas-Licht

Die kalte Witterung bringt es mit sich, dass die in Düsseldorf verbreiteten Gaslaternen eine nach der anderen ausfallen. Das macht sie noch teurer, als sie ohnehin sind, weil sie ständig gewartet werden müssen. LKW mit Hubkanzel und frierenden Gas-Experten.
Es wird Zeit, dass sie auf LED-Licht umgestellt werden. Dann gib t es auch nicht mehr dieses Funzellicht von schätzungsweise 3.000 Kelvin sondern helle 5.000 Kelvin, bei denen man etwas sieht. Billiger und besser.

Gaslaternen können dort erhalten bleiben, wo es gilt, den historischen Charakter mancher Plätze und Wege zu unterstreichen. Das ist dann Luxus, den man sich leistet.

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Genossenschaft

Peter, ein etwas eigener, alter Mann wohnt in einer Wohnungsgemeinschaft, die sich selbst und man als Genossenschaft bezeichnet, aber die sich offensichtlich nicht so begreift. Es liegt zum Einen an der Konstruktion der Genossenschaft aber auch an den Bewohnern. Das Haus, in dem Peter haust, bezeichnet er als Gerontenburg. Alles ist behindertengerecht, also muss man eine Behinderung nachweisen, um dort wohnen zu dürfen. Ein Kriterium für Behinderung ist das Alter. Also wohnen hier ausschließlich alte Leute. Manche sind cool und im Grunde freundlich. Zumindest Peter gegenüber. 80% der Bewohner der 90 Wohnungen sind Frauen, alte Frauen. Unter diesen finden Zickenkämpfe statt, die so unerbittlich wie überflüssig sind. Die Hackordnung wird täglich neu geordnet. Bei 90 Bewohnern im hohen Alter und gering gefülltem Geldbeutel ist die Sterberate groß. Somit gilt es, Neubewohnerinnen jeweils ihren Platz zuzuweisen. Eine never ending Aufgabe.

Eine Schieflage, diese Konstruktion einer Genossenschaft. Peter mag Genossenschaften. Genossenschaften sind eine Form des Zusammenlebens, die er an sich favorisiert. Hier zeigt sich, dass eine an sich gute Sache, aus dem Ruder laufen kann. Peter würde gerne mit alten und jungen Mitmenschen aus allen gesellschaftlichen Schichten zusammenwohnen und sich mit diesen austauschen, ohne sich für teures Geld in Kneipen rumzudrücken und dort nach Kontakten zu neugierigen Mitmenschen zu suchen. Da ist ihm die Bank im Wartehäuschen einer Bushaltestelle schon lieber. Auch ein Mäuerchen an einem belebten Platz, auf das man sich setzen kann und dies auch tut. Jetzt bei Schnee und Regen fällt das allerdings flach.

Er ist sich nicht ganz sicher. Vielleicht ist das nur seine ungenügende Sicht. Die kann eng und schief sein. Aber: Nein, er macht nicht alles mit, nur um Anschuss zu finden. Es geht ihm auch nicht um Anschluss, sondern um Austausch. Da sei er doch lieber dieser gestört erscheinende Mr. Merkwürdig – ein alter Trottel. Das greift ihn nicht an. Das weiß er besser.

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Der Tag beginnt

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Düsseldorf-Innenstadt 10.12.17 20:00h

Entwarnung
Der Schnee ist weggeschmolzen. +8°C

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Prophylaxe


und Hühnerbrühe

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Düsseldorf-Innenstadt 10.12.17 – 14:30h


Hier hat es so heftig geschneit und es schneit immer noch, dass trotz Temperaturen über 0°C der Schnee auf der Straße liegen bleibt und kaum mal ein Auto vorbei kommt. Dafür fahren jedoch die Straßenbahnen ungestört vom Autoverkehr recht flott die Straße lang.
Die weißen Blüten der Pelargonien fallen jetzt kaum auf.

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music is not dead

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Geld und so

So lange Geld nicht durch Sachwerte gesichert ist, aber trotzdem nicht nur einen Wert, sondern auch Macht versinnbildlicht, läuft hier etwas gefährlich schief. Wenn Banken Geld verleihen, ohne es zu haben, aber als Rückfluss wahres Geld einsammeln, ist das pervers.

Das System gilt es abzuschaffen. Und dann reden wir über eine neue Weltordnung, über eine Gemeinschaft aller Menschen zum Wohle aller Menschen.

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Neila Rojas

Maestro Gilberto Santa Rosa 🙏🏽 Qué gran honor! Muchísimas gracias. …#lanegraatilia Henry Martínez Cuenta Nueva #pablocamacaro

Posted by Nella Rojas on Freitag, 8. Dezember 2017

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nachts

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10.12.17 – 04:00h Düsseldorf-Innenstadt

Ich schau mal raus. Alles o.k. Kein Fitzelchen Schnee. Alles weggetaut. Auch der auf den Autos. +3°C

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