Heute ist der beste Karnevalstag im Dorf. Straßenkarneval auf der Kö.

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Moosigel

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Natur?

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Ungehorsam und das beim Handelsblatt

Gabor Steingart muss gehen … ach wie frei ist doch unsere hoch gelobte Presse!

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It’s a tiny forest

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Sylvia James – Materialschlacht 1980

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Mardi Gras

So feierten wir in den 50-60er Jahren Mardi Gras und hatten dabei weniger die Ursprünge in Lousiana und New Orleans im Sinn sondern das Paris der 50er Jahre, Existentialismus, Gauloise, Sartre, Beauvoir und eben Miles Davis, der zwar nicht in Paris war oder lebte, aber dessen Musik Ausdruck der Zeit war und dort den Sound der Existenzialistenkeller lieferte.
tune up when he lights are Low:

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Stunde X

CyberViewX v5.16.60
Model Code=49
F/W Version=1.21

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Was immer jemand vermag, ist sein Vermögen.

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Fast Nacht

Wir sind satt und zufrieden. Uns geht’s gut. Ruhe. So ein bisschen Krieg da hinten im Nahen Osten. Das Blut an unseren Händen waschen wir einfach weg. Seife haben wir ja.

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Bunte Mischung

Horden von gar nicht so alten Weibern. Keine roten Pappnasen, sondern richtige Kostüme. (y) Dazwischen welche, die den Büros entfleucht meist einen sedierten oder genervten Eindruck machen und dann doch jene Hungerleider, die ihr mühsam erbetteltes oder mit Flaschensammeln erarbeitetes Geld nicht mal in eine rote Pappnase tauschen würden.
Wieder zu Hause angekommen in kurzen Abständen das laute Hallen von Martinshörnern der Krankenwagen, die zum nahen Krankenhaus eilen.

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Stilleben am Bordstein

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Kneipenweisheit

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Düsseldorf – Sternstraße 08.02.2018 05:00h

Die Laternenanzünder sind da. Gaslaterne für Gaslaterne wird wider gezündet und die Straße wieder erleuchtet. Mal schauen, wie lange das diesmal hält. Gaslicht ist teuer, sehr teuer. Und äußerst unzuverlässig.

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Die Regierung :-)

Wer nimmt denn diese Gurkentruppe ernst? Da müssen WIR die Opposition übernehmen. Die verblieben Anderen sind doch von der gleichen Art. Oder lassen wir uns von diesen lächerlichen Gestalten regieren?
Abgemacht?

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S-Bahn im Februar

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DIE LEMMINGE

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Wahl

Die Wahl an sich hat wenig mit Demokratie zu tun. Diktatoren lassen sich auch wählen. In unserem Fall, werden Marionetten, Neurotiker und Schwachsinnige gewählt. Wir müssen komplett umdenken und auch das Parteien-System mit seinem Koalitionszwang und dem Konkurrenzkampf um der Partei willen in Frage stellen.
Die Tragik-Komödie, die wir gerade erleben, zeigt es deutlich. Wir sollten uns vom Obrigkeitsdenken verabschieden und selbst Verantwortung übernehmen. Das ist doch zu schaffen. Oder sind wir alle blöd? Das, was da gerade passiert, ist unsere Schuld. Das ist doch klar.

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Pappnasen

Dyonisos schaut aus dem Wald, wo Thetis und die Nymphen ihn pflegen und hegen, herab auf Düsseldorf und sieht zu seiner Freude, wie sich Surreales mit Dada und Dada mit Fluxus kreuzen. Aber kaum ein Genuss ist ohne störende, unangebrachte Nebenerscheinungen. Hier sind es die Pappnasen. Das macht ihn zornig und er will schon alle mit Wahnsinn strafen. Doch Almatheia, die göttliche weiße Ziege, besänftigt ihn und gibt ihm von der Milch der Gelassenheit.
So leben alle – manche still, manche mit Krakele – fröhlich und tanzen den nahezu alle Sinne befruchtenden Kö-Tanz. Hört, wie himmlisch es klingt. 6/8tel Takt – versteht sich doch von selbst.

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Sicher im Verkehr: Taxifahrer verteilen Kondome

Text: Braun, Anne
Zum 20. Jubiläum der Taxi-Aktion des Gesundheitsamtes in Kooperation mit Taxi Düsseldorf eG fand der Auftakt der Aktion in Gegenwart besonderer Gäste statt: Die Tollitäten Prinz Carsten II. und Venetia Yvonne waren am Dienstag, 6. Februar, zur Taxi Düsseldorf eG gekommen. Gemeinsam mit dem Beigeordneten für Personal, Organisation, IT, Gesundheit und Bürgerservice, Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke, Dennis Klusmeier, Vorstand der Taxi Düsseldorf eG und Gabriele Becker von der Beratungsstelle Sexuelle Gesundheit, gab das Prinzenpaar den Startschuss für die diesjährige Verteilaktion.

5.000 Kondome werden von zirka 250 Taxifahrern ab Altweiber an die Fahrgäste ausgegeben. Jedem Kondom ist eine Postkarte beigefügt, die über Kontaktdaten der Beratungsstelle Sexuelle Gesundheit und Testzeiten zum HIV-Antikörpertest informiert. Als Zeichen der Solidarität mit Menschen mit HIV tragen die Taxifahrer die rote Schleife sichtbar an ihrer Kleidung. Mit dieser Präventionsmaßnahme soll auf das Risiko einer möglichen Ansteckung mit HIV oder anderen sexuell übertragbaren Erkrankungen durch ungeschützte sexuelle Kontakte aufmerksam gemacht werden – ein Thema, das in der Karnevalszeit nicht nur besonders aktuell ist, sondern sich auch wirksam kommunizieren lässt.

„Denkt daran: Nicht nur in der jecken Zeit, haltet immer ein Kondom bereit. Jeck erst recht: mach’s mit!“, sagt Düsseldorfs Gesundheitsdezernent und Karnevalist Prof. Meyer-Falcke.

„Immer noch stecken sich in Düsseldorf jährlich 60 bis 80 Personen mit dem HI-Virus an“, berichtet Dr. Klaus Göbels, Amtsleiter des Gesundheitsamtes. Laut der Statistik des Robert-Koch-Institutes liegt die Zahl der seit 1993 gemeldeten HIV-Infektionen für Düsseldorf bei zirka 1.450 Fällen. „Zwar hat HIV durch die seit einigen Jahren zur Verfügung stehenden medikamentösen Therapien vielfach an Schrecken verloren, jedoch sollten weiterhin alle Chancen genutzt werden, neue HIV-Infektionen zu vermeiden“, betont Dr. Göbels.

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