Heute morgen 28.04.17

Hinterlasse einen Kommentar

Bayer Leverkusen

Da wird zum Protest gegen die Übernahme von Monsanto durch Bayer aufgerufen, dabei ist es doch so, dass sich hier zeigt, welch Geistes Kind Bayer selber ist.

Hinterlasse einen Kommentar

König

Sp ein Steppke im Vorschulalter grüßte mit: „Guten Tag, König!“, setzte sich neben mich auf die Bank und strampelte mit den Beinen.

Hinterlasse einen Kommentar

Sternstraße heute

Zwei hübsche Füße mit dezent lackierten Fußnägeln
Schritten soeben barfuß über das Trottoir.

Hinterlasse einen Kommentar

Jetzt aber

Mir geht das zu langsam. Wenn da nicht bald was geschieht, bau ich mein Elektromobil selber. Schritt für Schritt und nicht als an bestehende Vehikel angepappte elektrische Hübschies sondern ein radikal neues Gefährt. Ich frage mich, ob ich dafür Straßen brauche oder das auch anders geht. Als Grundstock gehe ich nicht vom Auto aus sondern möglicherweise vom Fahrrad. Selbstverständlich unter Nutzung von Sonnenenergie. Für 4.000 € bei nicht geahnt niedrigen Betriebskosten.
Nebenbei: Massentransportmitte sind viel zu teuer. Busse, Straßen- U-Bahn, Eisenbahn etc. Lach!

Hinterlasse einen Kommentar

Ehrenwerte Männer

Vielleicht sollte man wieder Shakespeares ‚Julius Caesar‘ lesen bzw. auf die Bühne bringen.

Hinterlasse einen Kommentar

Chico Hamilton Quintet – The Sage

Veröffentlicht unter Allgemein, Musik | Hinterlasse einen Kommentar

So nicht!

Wenn ich mit freiem Oberkörper auf dem Balkon sitze, Kaffee trinke und mir die Sonne auf den Pelz scheinen lasse, bedeutet das nicht, dass sich so eine Fliege einfach auf meinen Bauch setzen darf.

Hinterlasse einen Kommentar

Huflattich

Hinterlasse einen Kommentar

Das Ende ist der Anfang

Es lohnt nicht, sch mit den real existierenden Parteien, den PrintMedien und dem Fernsehprogramm auseinanderzusetzen. Ich ändere etwas, indem ich mein Leben so lebe, wie es mir gefällt. Das Schöne ist: Ich bin da nicht allein. Es werden mehr und mehr. Und wir alle brechen durch Mauern, lassen die Sonne herein und erleiden die Mühen des abweichenden Blickes, können aber mit dem Nichtverstandenwerden gut umgehen.
Es ist so weit. Die Kartenhäuser brechen zusammen, die Ballone platzen. Alles nur noch Schutt und Asche. Das müssen und können wir uns ansehen, wenn wir nicht selbst unter dem Dreck das Leben aushauchen. Das nehmen wir in Kauf. Was sonst?
Hoffen wir, dass das Ende der Konstrukte nicht mit weiteren Kriegen und A-Bomben ausgefochten wird. Mehr als die Hoffnung bleibt uns nicht. So ist das nun mal.

Hinterlasse einen Kommentar

Damals in Spanien

Ende der 60er Jahre kostete ein Grundstück unmittelbar am Meer in der Provinz Cadiz gerade mal 10 Pfennig/qm. Es war allerdings schwierig, als Ausländer solch ein Grundstück zu erwerben. Da musste noch ein wenig Schmiergeld draufgelegt werden.

Hinterlasse einen Kommentar

Rheinufer

Hinterlasse einen Kommentar

Kopftuch

Ich habe in den 50er Jahren (Pferdeschwanzzeit) meiner Lieben ein Kopftuch geschenkt. Kopftücher waren große Mode und stammten aus den edelsten Modehäusern. Seide.

Hinterlasse einen Kommentar

Treppe runter zum Rhein

Hinterlasse einen Kommentar

Brrrrh!

Da draußen ist es kalt und windig. Mir stehen die Haare zu Berge. Ich seh aus wie so ein aufgeplustertes Rotkehlchen, welches sich so vor der Kälte schützt.

Hinterlasse einen Kommentar

Nicht gut

So. Mein Filmscanner tut’s nicht mehr. Alle Versuche, das Ding wieder ans Schnurren zu bringen, sind gescheitert. Wahrscheinlich ein Softwareproblem. Gerade mal a. 1.000 Scanns erledigt.
Soll ich mich jetzt aufregen? Soll ich den Kasten jetzt an die Wand schmeißen? Nö, nicht? Streicheln und gut zureden hilft aber auch nicht.
Muss ich wohl den Service der Firma nochmal testen. Der hat sich allerdings bisher als Katastrophe erwiesen. Ich schick denen das Ding und verurteile sie dazu, das Ding voll funktionsfähig zu retournieren. Ich habe keine Lust auf hundert Telefonate und 2hundert Versuche und Missverständnisse und fachchinesische Ausflüchte.
Dem Schicksal sei Dank, dass ich den Auftrag, der mich veranlasste, das teure Ding anzuschaffen, inzwischen erledigt habe.
Aber da warten noch einige. Und ich selbst bin neugierig auf das, was da in meinem Archiv noch so rumliegt. So 40 oder 50 Jahre alte Sachen hat man ja nicht unbedingt noch vor Augen und ich staune oft selber, was sich da so verbirgt.

Jetzt erst einmal raus ins Leben und frische Luft schnappen. See you later.

Hinterlasse einen Kommentar

Bolker Straße am Sonntag Morgen

Hinterlasse einen Kommentar

Gültige Stimme – Andreas Popp im Verhör bei Roland Düringer

Hinterlasse einen Kommentar

Schluss mit Jugoslawien.

CyberViewX v5.16.60
Model Code=49
F/W Version=1.21


Ich habe da zwar noch über 10 andere Fotos. Aber das tue ich mir nicht an. Nicht jetzt. Die erfreulicheren Aspekte liegen eh als Dia und in Farbe vor. Irgendwo im Keller. Vor sich hin blassend und farbverändernd. Die sind noch weniger haltbar als die digitalen Bilder. Die kann man ja erhalten, indem man sie alle paar Jahre kopiert. Mit so einem Dia geht das nicht.
Nicht Alles war früher besser.

Hinterlasse einen Kommentar

wo? Wer? Was? Warum?

Ich komm ja nicht darum herum, mal so ein Wahlplakat anzuschauen. Meistens negiere ich das dann. Aber an einer Haltestelle hatte ich Zeit und war geradezu gezwungen, mich mit dem, was da wohl gemeint sein soll, auseinanderzusetzen. Mir ist es nicht gelungen, dem irgendeinen Sinn zu verleihen. Ich habe es dann mit anderen Wahlplakaten versucht. Gleiches Ergebnis. Ich weiß nicht, worauf die Damen und Herren, die einen dort frisch gephotoshoppt anlächeln, hinauswollen. In welcher Beschreibung der Welt leben die? Ich meine zu fühlen, dass es eine schreckliche, leere, öde von Geltungsdrang durchzogene Beschreibung sein muss. Nun ja. Deren Bier. Oder kann man die retten? Wo trifft man so eine(n)? Ich meine leibhaltig, so auf der Straße, außerhalb ihres Reviers. So unter Leuten. Ob die einem erklären können, was da auf den Plakaten verkündet wird?

Hinterlasse einen Kommentar