Es ist Sommer

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Nie wieder Krieg! – Dr. Daniele Ganser Prof. Michael Vogt

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Iris germanica

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Manchester

Die Propagandamaschine läuft, ja, rast. Das Fernsehen findet alle Bilder und Worte. Heulende Menschen, Kinder und da betont Mädchen und was es da alles gibt und von dem man weiß, dass es wirkt.

Selbstverständlich gibt es innerhalb des Islams Menschen, die Religion so verstehen, dass sie mit Gewalt durchgesetzt werden muss. Mich gemahnt das an die christlichen Kreuzzüge.

Doch der entscheidende Punkt sind die imperialen Bestrebungen und die entsprechenden Handlungen der USA. Und wenn nicht wir dann doch unsere Regierung machen da mit. Es ist also zu erklären, wenn derartige Anschläge auch bei uns geschehen. So lange wir Brunnen und Straßen bauten, waren die Afghanen Fans unserer Hilfe. Als wir aber unsere Aufklärungsjets ins Gefecht warfen und den USA sagten, wo sie ihre Bomben platzieren sollten, schlug das Pegel radikal um. Jetzt gehören wir zu den Feinden. Und da haben die Afghanen Recht.

Wenn ich mir nun sehe, wie das Fernsehen mit allem, was es hat, zuerst auf die Tränendrüsen drückt, um dann daraus resultierend auf Wut und Hass umzuschalten, sträuben sich bei mir nicht nur die Nackenhaare. Kein Wort über eine mögliche Mitschuld weder der Amis und schon gar nicht von uns.

Ich gehe davon aus, dass Angela Merkel die eigentlichen Zusammenhänge bewusst sind und sie somit bewusst ins gleiche Horn bläst. Ich weiß nicht, ob und in wie weit die USA Druck auf sie und damit uns ausüben. Wenn dem so ist, sollten wir das wissen. Das gehört zur Demokratie. Täuschung gehört nicht dazu.

Die Mehrheit glaubt an den „Terror“ als dem Islam immanentes Element. Die Gehirnwäsche hat funktioniert. Und wenn ich das hier schreibe und poste, werde ich mir kaum Freunde machen.

Ich gebe zurück zum Wetterbericht. Dort setze ich den Guten Willen voraus, sich tatsächlich zu bemühen, das Geschehen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu erforschen und uns das dann mitzuteilen.

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Iris germanica

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Baumfällungen aus Verkehrssicherheitsgründen im Stadtgebiet

Allgemeine Baumkontrolle abgeschlossen: 339 Bäume müssen weichen
Text: Paulat, Volker
Die Baumkontrolle ist jetzt von den Fachleuten im Gartenamt abgeschlossen worden. Ergebnis: 339 Bäume müssen aus Gründen der Verkehrssicherheit in den kommenden Sommermonaten gefällt werden. Die Gärtnermeister überprüfen die Bäume vor der Fällung, ob darin keine Vögel nisten, da keine Nester zerstört oder brütende Vögel gestört werden sollen.

Für einen gesunden Baumbestand und um Schäden an Personen oder Sachen zu verhindern, werden vom Garten-, Friedhofs- und Forstamt die Bäume im Straßenraum und an Wegen und Plätzen regelmäßig von speziell geschulten Mitarbeitern auf Anzeichen von Krankheiten oder Schäden kontrolliert. Die Gewährleistung der Baumkontrollen und die damit verbundene Verkehrssicherungspflicht ist eine städtische Aufgabe.

Die aktuellen Kontrollen haben gezeigt, dass der Befall der Bäume mit holzzersetzenden Pilzen weiter zunimmt. Holzzerstörende Pilze verringern die Festigkeit des Holzes und gefährden somit die Stand- und Bruchsicherheit des Baumes. Der Prozess der Holzzersetzung bis zum Absterben des Baumes ist abhängig von der Baum- und der Pilzart.

Pilze können bei verletzten oder geschwächten Bäumen mit Sporen über Wunden an Stamm, Krone oder über die Wurzel eindringen. Einige Pilze kommen nur auf einer Baumart vor (wirtsspezifisch wie etwa der Birkenporling). Andere besiedeln ein breites Spektrum an Baumarten, wie zum Beispiel der Lackporling, der an fast allen heimischen Baumarten auftreten kann. Eine Bekämpfung oder Sanierung des Baumes ist bei Pilzbefall nicht möglich. Besonders aggressive holzzersetzende Pilze sind Riesenporling, Lackporling, Hallimasch oder Brandkrustenpilz.

Insgesamt 94 Bäume der 339 Bäume sind bereits abgestorben oder abgängig. Abgängig ist ein Baum, der bereits zu mehr als 70 Prozent abgestorben ist und bei dem keine Chance besteht, dass er sich wieder regenerieren kann.

23 Kastanien zeigen die Schadsymptome des sogenannten „Kastanienblutens“ oder auch „Pseudomonas syringae aesculi“. Die Schädigungen dieser Bäume sind soweit fortgeschritten, dass ihr Erhalt nicht mehr möglich ist.

Nachfolgend eine Aufstellung der in den einzelnen Stadtbezirken zur Fällung anstehenden Bäume:

Stadtbezirk 1 (Altstadt, Carlstadt, Stadtmitte, Pempelfort, Derendorf, Golzheim)

Im Stadtbezirk 1 werden insgesamt 29 Bäume gefällt. 16 Bäume müssen weichen, weil sie Pilzbefall aufweisen und daher nicht erhalten werden können. Es handelt sich dabei um jeweils eine Scheinakazie auf der Adler- und Geistenstraße, zwei Scheinakazien auf der Schirmerstraße, zwei Ebereschen auf der Seydlitzstraße und zwei Kirschen auf der Zietenstraße. Außerdem sind zwei Linden auf der Moltkestraße und eine Birke auf der Kanonierstraße betroffen.

An der Kaiserswerther Straße in Höhe Grunewaldstraße muss eine mächtige alte Platane mit einem Stammumfang von 3,20 Metern aufgrund der fortgeschrittenen Holzzersetzung durch Pilzbefall fallen. Auf dem Schulgelände Koetschaustraße werden drei Bäume gefällt, davon eine Pappel und ein Ahorn aufgrund von Pilzbefall und eine Scheinakazie, weil sie abgängig ist.

Auf dem Alten Golzheimer Friedhof müssen insgesamt sieben Bäume weichen. Jeweils eine Pflaume und eine Linde weisen massiven Schädigungen durch Pilzbefall auf. Außerdem werden drei abgestorbene Bäume – Ahorn, Eiche und Scheinakazie – gefällt. Zwei weitere Scheinakazien weisen morsche Stellen am Stamm auf. Dadurch ist die Standfestigkeit der Bäume nicht mehr gewährleistet, und sie müssen aus Verkehrssicherungsgründen ebenfalls gefällt werden.

Auf der Königsallee werden drei Kastanien gefällt, die bereits abgestorben sind. Zudem muss auf der Jülicherstraße eine abgestorbene Scheinakazie fallen. Extremer Schrägstand verbunden mit einer großen Kopflastigkeit erfordern die Fällung von einer Kirsche und einer Hainbuche an Kaiserswerther-/Grunewaldstraße. Bei einer Platane auf der Schirmerstraße entdeckten die Kontrolleure an der Krone eine große morsche Stelle. Die Krone könnte infolgedessen herausbrechen, daher ist eine Fällung unausweichlich.

Stadtbezirk 2 (Flingern, Düsseltal)

Im Stadtbezirk 2 müssen 59 Bäume gefällt werden. Darunter sind insgesamt 13 Kastanien die Schadsymptome des sogenannten „Kastanienblutens“ oder auch „Pseudomonas syringae aesculi“ zeigen. Die Schädigungen sind so weit fortgeschritten, dass eine Erhaltung dieser Bäume nicht mehr möglich ist. Zehn Kastanien befinden sich an der Kettwiger Straße und drei Kastanien auf der Dorotheenstraße. Weitere fünf Kastanien müssen an der Altenbergstraße gefällt werden, weil sie von holzzersetzenden Pilzen befallen und schon so weit geschädigt sind, dass sie nicht mehr standsicher sind.

Extremer Schrägstand, verbunden mit Rissen im Stamm führt zur Fällung von vier Scheinakazien an der Albertstraße. Eine weitere Scheinakazie an der Arminstraße wird aus dem gleichen Grund gefällt.

An der Behrensstraße werden zwei abgestorbene und ein abgängiger Ahorn mit sehr hohem Trockenholzanteil entfernt. Auch an der Buscher Mühle und an der Degerstraße werden abgestorbene Bäume gefällt. Es handelt sich um eine Esche und einen Judasblattbaum.

Im Zoopark wird eine Eiche gefällt werden, die vom Lackporling befallen ist. Außerdem muss eine Weide weichen, die am Stamm morsch geworden ist. Zudem fällt ein bereits abgestorbener Feldahorn.

Eine Scheinakazie an der Platanenstraße ist abgängig, zwei weitere Scheinakazien an der Rosmarinstraße zeigen ausgeprägte morsch Stellen am Stammfuss. Aufgrund der erhöhten Bruchgefahr werden alle drei gefällt. Weiterhin ist eine Scheinakazie an der Mülheimer Straße vom Lackporling befallen und muss auf Grund der fortgeschrittenen Schädigung gefällt werden.

Ebenfalls aufgrund von Schädigungen durch holzzersetzende Pilze werden eine Scheinakazie an der Albertstraße, zwei Ahorn an der Werdener Straße, zwei Scheinakazien an der Bruchstraße und eine Kastanie an der Dieselstraße gefällt. Eine Eberesche mit massiven Schäden am Stamm muss auch gefällt werden – der Baum steht auch an der Degerstraße. Auch an der Werdener Straße wird noch ein Ahorn gefällt, der Stammschäden aufweist.

Aufgrund von starken Morschungen am Stamm wird eine Pappel an der Lacomletstraße gefällt. Eine weitere Pappel an dieser Straße wird gefällt, weil sich bereits Risse an einem Zwiesel gebildet haben. Der Baum droht an dieser Stelle auseinanderzubrechen.

Auf einem Schulhof an der Lindenstraße sind zwei Bäume betroffen, eine Weide ist vom Lackporling befallen und soweit geschwächt, dass sie nicht länger erhalten werden kann. Ein Ahorn muss leider auch weichen.

Sturmschäden erfordern die Fällung einer Kastanie am Hellweg, eine weitere Kastanie ist nicht mehr standsicher durch den massiven Befall vom Lackporling. Eine abgängige Esche wird an der Lichtstraße entnommen.

Zwei Linden an der Grafenberger Allee sind betroffen. Eine Linde ist morsch und daher nicht mehr standsicher, der andere Lindenbaum ist durch die Oberleitungen der Rheinbahn im Kronenbereich geschädigt.

Eine Scheinakazie an der Achenbachstraße ist morsch und nicht mehr standsicher. Drei Ahornbäume werden an der Ackerstraße gefällt, ein Ahorn ist bereits abgängig, einer hat im Sturm Schaden genommen, der dritte Ahorn zeigt massive Schädigungen am Stamm.

Eine Eberesche an der Birkenstraße muss weichen, weil sie am Stamm bereits morsche Stellen aufweist. Auch an der Bruchstraße wird ein morscher Baum gefällt – in diesem Fall handelt es sich um einen Ahorn. Massive Stammschäden führen zur Fällung einer Scheinakazie an der Bruchstraße.

Stadtbezirk 3 (Oberbilk, Unterbilk, Bilk, Friedrichstadt, Hafen, Hamm, Flehe, Volmerswerth)

Insgesamt 55 Bäume sind im Stadtbezirk 3 betroffen, darunter sind 24 bereits abgestorbene Bäume. Dabei handelt es sich im Einzelnen um jeweils drei Scheinakazien an der Benzenberg-, Flora- und Chlodwigstraße, vier Scheinakazien an der Gladbacher Straße und fünf Scheinakazien an der Corneliusstraße, drei Erlen am Zollhof, zwei Ebereschen an der Schmiedestraße und einer Hainbuche an der Siegstraße.

An der Feuerbachstraße fallen zwei Ahorn, die durch den Befall eines holzzersetzenden Pilzes (Lackporling) soweit geschädigt sind, dass sie nicht erhalten werden können. Auch am Lessingplatz fällt ein Ahorn der massive Schadsymptome des Lackporlings zeigt. Ein weiterer Ahorn muss am Lessingplatz gefällt werden, weil er durch extremen Schrägstand verbunden mit einer großen Kopflastigkeit umzustürzen droht.

An der Höhenstraße muss eine Linde weichen. Sie weist erhebliche Stammschäden auf und ist dadurch nicht mehr zu erhalten. Stammschäden führen auch zur Fällung einer Hainbuche, sie befindet sich In den großen Banden. Dort werden auch noch zwei Scheinakazien gefällt die erhebliche Morschungen zeigen und auch deutliche Schäden am Stamm aufweisen.

Jeweils sieben Scheinakazien an der Linienstraße und der Siegburgerstraße an der Mitsubishi Electric Halle werden gefällt. Die Akazien sind morsch, teilweise sind auch holzzersetzende Pilze festgestellt worden. In allen Fällen sind die Schädigungen am Stamm weit fortgeschritten. Die Bäume könnten umstürzen und daher ist die Fällung leider unumgänglich. Auch zwei Schnurbäume an der Talstraße und eine Scheinakazie auf dem Parkplatz Redinghovenstraße müssen aufgrund von morschen Stellen am Stamm gefällt werden. Eine weitere Scheinakazie fällt an der Sonnenstraße – auch dieser Baum weist am Stammfuß morsche Stellen auf.

Der Lackporling wurde bei einer Eberesche an der Wupperstraße, je einem Ahorn am Stoffeler Kapellenweg und an der Morsestraße und einer Eiche auf dem Schulgelände Schmiedestraße diagnostiziert. Die Bäume sind schon so weit geschädigt, dass sie nicht mehr standsicher sind und eine Fällung nicht länger aufgeschoben werden kann. Auf dem Schulgelände Schmiedestraße wird auch noch ein morscher Ahorn gefällt.

Stadtbezirk 4 (Oberkassel, Heerdt, Lörick, Niederkassel)

In den linksrheinischen Stadtteilen stehen 29 Bäume zur Fällung an. An der Brüsseler Straße werden fünf Götterbäume fallen. Ihre Wurzeln zerstören das Fundament der Brücke. Außerdem wird dort eine Kirsche gefällt, die aufgrund extremer Schräglage umzustürzen droht.

Drei abgestorbene Bäume werden entfernt: Je ein Ahorn am Alberichweg und an der Büdericher Straße, sowie eine Scheinakazie an der Markgrafenstraße.

Eine Kastanie die Schadsymptome des sogenannten „Kastanienblutens“ oder auch „Pseudomonas syringae aesculi“ zeigt, wird an der Krefelder Straße gefällt. Die Schädigungen sind so weit fortgeschritten, dass eine Erhaltung des Baumes nicht mehr möglich ist.

Insgesamt sechs Bäume müssen gefällt werden, weil sie von holzzersetzenden Pilzen befallen und schon so weit geschädigt sind, dass sie nicht mehr standsicher sind und eine Fällung nicht länger aufgeschoben werden kann. Dabei handelt es sich um zwei Scheinakazien an der Dominikanerstraße, eine Eberesche an der Habsburger Straße, eine Pappel am Kaiser-Wilhelm-Ring, ein Trompetenbaum an der Knechtstedenstraße und einer Scheinakazie an der Schanzenstraße.

Eine große Weide an der Hansaallee mit einem Stammumfang von 2,50 Meter ist morsch und muss gefällt werden. Eine kleine Linde an der Düsseldorfer Straße und eine Kastanie an der Hansaallee werden aufgrund von morschen Stellen am Stamm gefällt. An der Düsseldorfer Straße fällt eine weitere Linde, die bereits durch einen Sturm stark geschädigt wurde. Im Heerdter Rheinpark wird ein Ahorn gefällt, bei dem bereits die Krone ausgebrochen ist.

Auf dem Schulhof an der Lewittstraße werden drei Ahornbäume gefällt. Ein Ahorn hat Schäden im Stammbereich, die anderen beiden Bäume werden aufgrund der extremen Schräglage gefällt. Eine Kastanie an der Lotharstraße hat massive Schäden am Stamm und muss gefällt werden. Ein eingerissener Zwiesel führt zur Fällung einer Scheinakazie an der Markgrafenstraße. An der Prinzenallee ist bei einem Ahorn eine starke Morschung im Wurzelansatz festgestellt worden, dadurch ist die Standsicherheit nicht mehr gewährleistet.

Der Große Pappelbock, ein Käfer, hat eine Pappel an der Rheinallee geschädigt, so dass sie nicht zu erhalten ist. Der Pappelbock bevorzugt die Pappel als Wirtspflanze, seine Larven fressen sich durch das Holz. Durch die Fraßgänge der Larven dringen Schaderreger in den Stamm ein, dadurch wird die Standsicherheit beeinträchtigt. Auch ein Ahorn muss an der Rheinallee gefällt werden, in diesem Fall ist ein Teil des Stammes herausgebrochen, der Baum kann nicht erhalten werden.

Stadtbezirk 5 (Stockum, Lohausen, Kaiserswerth, Wittlaer, Kalkum, Angermund)

Im Stadtbezirk 5 müssen insgesamt 18 Bäume gefällt werden. Drei Kastanien die Schadsymptome des sogenannten „Kastanienblutens“ oder auch „Pseudomonas syringae aesculi“ zeigen, werden am Fährerweg gefällt, eine weitere Kastanie an der Kaiserswerther Straße ist auch betroffen. Die Schädigungen sind so weit fortgeschritten, dass eine Erhaltung dieser Bäume nicht mehr möglich ist.

In der Schule Beckbuschstraße werden zwei Ahorne gefällt. Ein Baum zeigt massive Stammschäden, bei dem anderen Baum ist bereits die Krone herausgebrochen.

Tiefe Morschungen am Stammhals weisen zwei Scheinakazien Am Hain auf. Sie sind dadurch nicht mehr verkehrssicher. Außerdem werden jeweils zwei Scheinakazien an der Niederrheinstraße und an der Danziger Straße und eine Scheinakazie an der Carl-Sonnenschein-Straße gefällt – auch diese Bäume haben massive Schäden und Morschungen am Stamm.

Aufgrund von massiven Schädigungen durch holzzersetzende Pilze müssen eine Scheinakazie an der Deikerstraße und eine Pappel an der Lilienthalstraße gefällt werden.

Eine bereits abgestorbene Kastanie am Hoppengarten wird entfernt. Zudem muss noch ein Ahorn an der Lilienthalstraße weichen. Der Baum hat eine Höhlung und ist bereits morsch. Am Freiligrathplatz droht eine Kirsche umzustürzen, der Baum ist sehr kopflastig und zeigt schon einen extremen Schrägstand. Sie muss nun ebenfalls weichen.

Stadtbezirk 6 (Lichtenbroich, Unterrath, Rath, Mörsenbroich)

Im Stadtbezirk 6 werden 37 Bäume gefällt. Aufgrund fortgeschrittener Schädigungen durch holzzersetzende Pilze müssen insgesamt neun Bäume fallen. Eine Eberesche an der Eckampstraße ist vom Lackporling befallen. An der Kalkumer Straße wurde bei vier Scheinakazien der Schwefelporling festgestellt. Deutliche Schadsymptome durch Pilzbefall (Lackporling) zeigen auch eine mächtige Platane an der Kartäuserstraße, eine Eberesche An der Lank und ein Götterbaum am Mintarderweg. Massiver Hallimaschbefall heißt die Diagnose bei einer Scheinakazie am Thewissenweg.

Auch mehrere abgestorbene Bäume werden nun entfernt, ein Scheinakazie Am Schorn, eine Birke Am Walbert, ein Ahorn an der Beedstraße und eine Felsenbirne an der Eckampstraße. Weiterhin werden zwei Scheinakazien an der Sankt-Franziskus-Straße, ein Apfel an der Selbeckerstraße, ein Ahorn am Rather Markt, eine Eberesche an der Heltorfer Straße, eine Weide am Tilde-Klose-Weg, eine Scheinakazie am Tiefenbroicher Weg und eine Eiche am Mühlenbroicher Weg gefällt – auch diese Bäume sind bereits abgestorben.

An der Westfalenstraße wird eine Scheinakazie gefällt, die einen großen Riss in der Krone hat. An der Lank ist eine Kirsche betroffen, die Schädigungen von einem Unfall davongetragen hat. Ein Ahorn an der Straße Im Schlank, eine Weide auf dem Parkplatz Straelener Weg und drei Pappeln an der Parsevalstraße sind durch morsche Stellen am Wurzelhals massiv geschädigt und müssen gefällt werden.

Aufgrund eines Sturmschadens wird an der Parsevalstraße auch noch eine Hainbuche gefällt. Zwei Kastanien an der Oberhausener Straße mit massiven Schädigungen am Stamm sind auch nicht mehr zu halten und werden gefällt.

Aufgrund von Faulstellen im Stamm wird eine Linde an der Wanheimer Straße gefällt, außerdem eine Erle am Tilde-Klose-Weg. Eine Scheinakazie am Thewissenweg steht extrem schräg, der Wurzelteller ist bereits angehoben, daher muss der Baum entfernt werden. Zwei weitere Scheinakazien am Thewissenweg sind aufgrund von Morschungen und Stammschäden leider nicht mehr zu halten. Ein Pflaumenbaum am Tilde-Klose-Weg hat massive Schäden am Stamm, die nun zu einer Fällung führen.

Stadtbezirk 7 (Gerresheim, Grafenberg, Ludenberg, Hubbelrath)

Im Stadtbezirk 7 werden 25 Bäume gefällt. Eine mächtige alte Eiche, mit einem Stammumfang von mehr als fünf Metern muss Am Poth gefällt werden. Die Eiche steht schon lange unter Beobachtung der Baumkontrolleure. Morschungen aufgrund von holzzersetzenden Pilzen – Lackporling – haben den alten Baum soweit geschädigt, dass er nicht mehr verkehrssicher ist und nun gefällt werden muss.

Vier Scheinakazien an der Bergischen Landstraße und drei Ahornbäume an der Wittelsbachstraße sind abgängig. Die Bäume können sich nicht mehr regenerieren und müssen gefällt werden. An der Wittelsbachstraße wird noch ein weiterer Ahorn gefällt, dieser Baum hat massive Stammschäden.

Der tropfende Schillerporling, auch ein holzzersetzender Pilz, hat eine Scheinakazie an der Akazienstraße soweit geschädigt, dass sie nicht mehr verkehrssicher ist. Des Weiteren werden ein Ahorn an der Oberlinstraße, drei Eichen im Ostpark und ein Ahorn auf dem Siedlerweg aufgrund von Schädigungen durch holzzersetzende Pilze gefällt. Im Ostpark muss eine weitere Eiche aufgrund von Schädigungen am Stamm weichen.

Ein Ahorn muss aufgrund von mutwilligen Beschädigungen gefällt werden. Der Baum befindet sich auf der Straße Unter den Eichen. Auf dem Staufenplatz haben zwei Ahornbäume Sturmschäden davon getragen und werden nun gefällt.

Morsche Stellen am Wurzelhals machen die Fällung von zwei Ebereschen an der Pfeifferstraße erforderlich. Zwei Trompetenbäume an der Klotzbahn, ein Ahorn an der Pfeifferstraße und eine Linde am Rolander Weg weisen massive Schädigungen am Stamm und damit einhergehende morsche Stellen auf. Die Bäume sind so weit geschädigt, dass sie nicht mehr verkehrssicher sind und eine Fällung unausweichlich ist.

Stadtbezirk 8 (Eller, Lierenfeld, Vennhausen, Unterbach)

Im Stadtbezirk 8 müssen 36 Bäume weichen. Holzzersetzende Pilze haben 17 Bäume geschädigt: Jeweils eine Scheinakazie an der Bernburger Straße, an der Gertrudisstraße, Klein Eller, Konradstraße, Krippstraße, Schlesische Straße, am Tannenhofweg, und an der Vohwinkelallee, zwei Scheinakakazien am Erlenkamp und drei Scheinakazien an der Richardstraße. Außerdem zwei Platanen am Werstener Feld, je eine Eberesche am Eisenacher Weg und Lobensteiner Weg. Am Hackenbruch wird eine abgängige Eberesche gefällt, ein bereits abgestorbener Ahorn wird an der Heidelberger Straße entfernt.

Zwei Kastanien die Schadsymptome des sogenannten „Kastanienblutens“ oder auch „Pseudomonas syringae aesculi“ zeigen, werden an der Ludwigshafener Straße und an der Inkmannstraße gefällt. Die Schädigungen sind so weit fortgeschritten, dass eine Erhaltung dieser Bäume nicht mehr möglich ist.

Im Schlosspark Eller werden eine abgängige Eiche und eine abgestorbene Birke fallen. Außerdem müssen zwei Lebensbäume und ein Ahorn den Baumaßnahmen weichen. Eine Erle fällt aufgrund von massiven Stammschädigungen.

Morsch sind zwei Linden an der Krippstraße, in einem Fall befindet sich die morsche Stelle direkt an einem Zwiesel, der dadurch auseinanderbrechen könnte. Zwei weitere Linden, an der Schlossallee und am Werstener Feld müssen ebenfalls aufgrund von morschen Stellen gefällt werden. Die Bäume können aus Gründen der Verkehrssicherheit nicht erhalten werden.

Ein Ahorn an der Flottenstraße ist ein „Unfallopfer“, der Baum hat durch einen Verkehrsunfall Schaden genommen.

In der Kleingartenanlage Im Broich werden drei abgestorbene Bäume entfernt, es handelt sich um eine Erle, eine Kirsche und eine Esche. Auch auf dem Schulhof an der Richardstraße wird ein abgestorbener Baum entfernt, dabei handelt es sich um eine Kirsche.

Stadtbezirk 9 (Wersten, Holthausen, Reisholz, Benrath, Urdenbach, Hassels, Itter, Himmelgeist)

Im Stadtbezirk 9 werden 19 Bäume gefällt. Dabei handelt es sich um vier Bäume, die bereits abgestorben sind, ein Ahorn am Trippelsberg, zwei Ahorn an der Bonner Straße und eine Scheinakazie an der Itterstraße.

Zwei Ahornbäume müssen aufgrund von massiven Morschungen am Stammfuß fallen, sie befindet sich am Ziegeleiweg. Eine Linde an der Thorner Straße und eine Kirsche an der Melanchthonstraße sind ebenfalls morsch und werden entfernt.

Der Lackporling hat vier Ebereschen an der Straße Am langen Weiher, eine weitere Eberesche an der Weststraße und zwei Kirschen an der Melanchthonstraße so weit geschädigt, dass sie nicht mehr verkehrssicher sind. Der Schwefelporling, auch ein holzzersetzender Pilz, hat an einer Scheinakazie an der Bonnerstraße bereits ganze Arbeit geleistet. Der Baum muss nun gefällt werden. An der Geeststraße wird ein Rotdorn fallen, der Baum weist massive Stammschäden auf.

Zwei Kastanien die Schadsymptome des sogenannten „Kastanienblutens“ oder auch „Pseudomonas syringae aesculi“ zeigen, werden am Trippelsberg und an der Inkmannstraße gefällt. Die Schädigungen sind so weit fortgeschritten, dass eine Erhaltung dieser Bäume nicht mehr möglich ist.

Stadtbezirk 10 (Garath, Hellerhof)

Im Stadtbezirk sind 32 Bäume betroffen. Davon sind 19 Bäume bereits abgestorben und werden nun entfernt: eine Scheinakazie an der Dresdner Straße, je zwei Pappeln an der Kita Dresdner Straße und auf dem Gelände des Kleingartenvereins Hellerhof, zwei Ahorn und zwei Birken an der Frankfurter Straße, je eine Scheinakazie an der Heiligenstädter Straße, am Wittenberg Weg und an der Wolfgang-Borchert-Straße, vier Pappeln und ein Ahorn an der Otto-Braun-Straße, eine Kirsche am Spielplatz Leo-Baeck-Straße und eine Pappel auf dem Schutzwall an der Carlo-Schmid-Straße.

Leider gibt es zwei Fälle von Vandalismus, ein Ahorn am Grünweg Dresdner Straße und eine Eberesche an der Hermann-von-Endt-Straße wurden mutwillig beschädigt und müssen nun gefällt werden.

Eine Kastanie Am Kapeller Feld muss aufgrund der fortgeschrittenen Schädigung in Folge der Komplexerkrankung des so genannten Kastanienblutens oder auch „Pseudomonas syringae aesculi“ weichen. An der Bertha-von-Suttner-Straße muss eine Eberesche gefällt werden, die massive Schäden am Stamm aufweist, außerdem wird eine Weide gefällt, die aufgrund eines Zwiesel droht auseinanderzubrechen. Auch an der Ricarda-Huch-Straße weist ein Ahorn einen Zwiesel auf – auch dieser Baum ist bruchgefährdet und muss gefällt werden.

An einer Scheinakazie am Wittenberg Weg wurde der Schwefelporling nachgewiesen. Der betroffene Baum ist nicht mehr verkehrssicher und wird ebenfalls gefällt. Massive Schäden an den Stämmen von zwei Lederhülsenbäumen an der Theodor-Litt-Straße, je einer Pappel an der Kita Stettiner Straße und auf dem Schutzwall an der Carlo-Schmid-Straße und einem Ahorn an der Koblenzer Straße machen eine Fällung leider auch unausweichlich.

Bäume, insbesondere ältere und majestätische Bäume, sind von großem Wert. Das Gartenamt sieht in der Pflege und Erhaltung der städtischen Bäume eine wichtige Aufgabe und versucht alles, die Bäume vital zu erhalten. Dennoch gehen von Bäumen auch Gefahren durch plötzlichen Astbruch oder Umsturz aus. Durch ihre enorme Größe und das Gewicht stellen sie insbesondere in den Städten eine nicht unerhebliche Gefahr dar, wenn sie geschädigt sind. Drohendes Baumversagen wird meistens anhand der Ausbildung bestimmter Schadsymptome erkennbar. So kann zum Beispiel die Ausbildung von Pilzfruchtkörpern bestimmter holzabbauender Arten einen Rückschluss auf eine Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit des befallenen Baumes getroffen werden.

Das Garten-, Friedhofs- und Forstamt führt jährlich Baumkontrollen durch, um die Vitalität der Bäume zu überprüfen und gegebenenfalls notwendige Pflegearbeiten durchzuführen. Bei erkennbaren Defektsymptomen oder begründetem Verdacht werden weitere Untersuchungen durchgeführt. Die bei der Baumkontrolle auffälligen und nicht den Ansprüchen der Verkehrssicherheit entsprechenden Bäume müssen gefällt werden.

Die Bäume werden durch Fachfirmen im Auftrag des Gartenamtes gefällt. In den meisten Fällen werden die Lücken durch Ersatzpflanzungen gefüllt. Eine Nachpflanzung kann unterbleiben, wenn starke Konkurrenz durch andere Gehölze vor Ort dagegen sprechen oder bestehende unterirdische Leitungstrassen das Pflanzen von Bäumen verhindert.

Bevor ein neuer Baum gesetzt werden kann, müssen Baumstumpf und Wurzeln entfernt werden. Außerdem werden die Baumgruben ausgehoben und mit speziellem Substrat verfüllt, damit der Jungbaum möglichst gute Wachstumsbedingungen erhält. In einigen Fällen ist auch ein Leitungsschutz erforderlich. Bei den Nachpflanzungen wird auf die so genannten Zukunftsbäume gesetzt.

Angesichts der sich verändernden Klimabedingungen in der Stadt und der damit verbundenen Zunahme von klimabedingten Stressfaktoren für die Stadtbäume wurden vom Garten-, Friedhofs- und Forstamt geeignete Baumgattungen und -arten in einer Zukunftsbaumliste erfasst. Das Ziel bei der Wahl geeigneter Baumarten liegt darin, standortgerechte Arten zu finden, ohne die Artenvielfalt zu reduzieren. Dadurch wird der Gefahr begegnet, dass durch Krankheiten oder Schädlinge, die noch nicht aufgetreten sind oder sich noch nicht ausgebreitet haben, eine hohe Anzahl an Bäumen befallen würde.

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Ihr da, Jammerlappen. Der kleine Dicke meint:

Wenn ich mal sterbe – das kann jederzeit passieren – will ich kein Gejammeet sondern ein rauschendes Fest. Vielleicht gibt es im Nachlass das Geld für den Champagner. Und getanzt wird auf Süd-amerikanischen Rhythmen.

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Weißwurstprinzip

Wenn eine Fliege an einer frisch erschlagenen Fliege zuzelt, lässt die sich ebenfalls leicht erschlagen. Das gilt auch für Pfirsichsaft oder Honig.

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Daniele Ganser – Betrug bei der US Wahl ? Vortrag zur US Politik

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BILD ist nicht blöd. BILD ist DAS Propagandablatt und richtet sich an den Simpel- Das Vorkommen des Simpels ist zahlreich. Man braucht ihn, um den Anschein zu erwecken und hoch zu halten, er agiere und das in einer Demokratie. Der Schein muss gewahrt bleiben, was dadurch bekräftigt wird, dass er, sei er noch so uninformiert, wählen darf. BILD sorgt dafür, dass der Simpel sein Kreuz auf dem Wahlzettel an der der Propaganda folgend richtigen stelle macht.

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