Syzstemisches Genderbrät

„Das Bildungssystem schafft es oft nicht, Jungen in einen Zustand psychischer Ausgeglichenheit zu bringen“
Mädchen seinen anpassungsfähiger, heißt es. Sicher halten sie auch solche Sätze wie den da oben besser aus und das verschafft ihnen einen Vorteil, der bis zur Benotung durchschlägt.
Wenn ich solch einen Satz lese, gerate auch ich ins Ungleichgewicht, was zur Folge haben könnte, dass ich dem Autor, sollte ich ihm begegnen, mal ganz kräftig auf die Füße trete.
„Das System“ – es sind die jeweiligen Menschen. Und wenn die vor lauter System nicht mehr erkennbar sind, dann gilt es, die Dominanz des Systems zu zerstören. Kein Wunder, dass die Jungs sich wehren und renitent werden. „Das System“! „Zustand psychischer Ausgeglichenheit“! Da wird man doch zum Bombenwerfer.

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