Wir Männer haben es doch gut

Wir Männer haben es doch gut. Die Frauen tun alles, um schön und erheiternd auszusehen. Und wir Stussel gehen dran vorbei und vergraben uns in marternden Gedanken über die Schlechtigkeit der Welt. Merke; Wenn sie Dich anlächelt, sprich mit ihr. Wenn Du zurück lächelst, kommst auch Du attraktiver rüber, egal welche Unterhose Du anhast.

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Francisco Tárrega – Capricho árabe

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Yusef Lateef – Morning

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artphone

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Was tun?

Wenn man etwas ändern will, dann geht man mit offenen Sinnen und einem offenen Blick durch die Stadt und wird merken, wer sonst noch diesen Deinen offenen Blick mit einem eben solchen beantwortet. Und das sind Viele. und weitere bekommen das mit und öffnen sich. Ihre Gedanken werden frei. Die wühlen nicht mehr im Abgrund des Widerlichen, sondern befreien sich und sehen auf einmal, dass sie bisher nur diesen auf das Schreckliche fixierten Blick hatten. Sie bemerken zwar das Schreckliche nach wie vor , aber sehen drüber hinaus auch all die schnuckeligen Wege um die Mauern, gegen die sie bisher hypnotisch angezogen gerannt waren, herum und bemerken, dass etliche der Mauern nur Märchen sind, über die man leicht und lachend hinweg springen kann.
Das reicht, um Alles zum Guten und Wohlwollenden zu wenden. Es liegt also an jedem selbst und es wird klar, dass der Spruch, als Einzelner könne man nichts machen, auch nur eine Mär der Mächtigen war.

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Japan in Düsseldorf

Ich war losgezogen, den Regen zu holen. Auf der Suche traf ich auf diese Geisha, die in Diensten des Regengottes steht; allerdings des japanischen Regengottes, dessen Einfluss hier nur gering ist. Etwas Regen konnte sie mir versprechen. Ich hoffe, der ist auch bei Euch angekommen. Doch die Sache mit den herumfliegenden Dachziegeln sei dann doch etwas zu schwierig, meinte sie.

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Straßenleben

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Spuren im Sand – Baustelle FH Münsterstraße – März 2013

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Andeutung von Auenwald


So sah es rund um Novesia aus. Das dürfte den römischen Legionen einige Kopfschmerzen bereitet haben. konnten sich dort doch die barbarischen ‚Terroristen‘, seien es nun Germanen oder Kelten, bestens sammeln und verstecken in diesem asymmetrischen Krieg, der nicht zu gewinnen war.

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1986

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Stranger than Paradise – Spectaculum – Düsseldorf-Benrath 30.05.86

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Resteverwertung

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Ich befinde mich im Steinobsthimmel.

Die letzten schwarzen Knorpelfischen, Pfirsiche, Aprikosen, President-Pfaumen, Mirabellen,Zwetschgen. Dabei war ich nich gar nicht beim Türken. Der hat sicher noch Reineclauden.

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Vor mehr als 10 Jahren

27.Febr.2008
So ein Tag
Die Steueraffäre (Stichwort Liechtenstein) weitet sich aus und wird zu einer internationalen Betroffenheitsgeschichte. Dabei ist der fiskalische Aspekt gar nicht mal das Erregende, weit mehr spielt dabei der Verlust des Glaubens an eine Verlässlichkeit des gesamten Systems eine Rolle. Der Aspekt ‚die da oben, wir hier unten’ gewinnt wieder an Relevanz, da mögen konservative Regierungen sich noch so mühen, „Werte“ in die Welt zu setzen.

Die von der Bahn fast glorreich gefeierte Schnellzugstrecke Berlin-Hamburg, die 2004 in Betrieb genommen wurde, muss für 3 Monate außer Betrieb genommen werden, weil die Betonschwellen der Belastung durch die Hochgeschwindigkeitszüge nicht gewachsen sind, reißen und bröckeln und deshalb ausgetauscht werden müssen. Die Bahn sieht sich in der Opferrolle. Ihr sei mangelhaftes Material geliefert worden.

Siemens ist mal wieder Opfer des Fortschritts und bemerkt etwas spät, dass ihre alte Domäne, Hardware für die Telekommunikation, ein alter Hut geworden ist und die Musik längst woanders spielt. Die entsprechenden Arbeitsplätze sind nicht mehr zu halten und werden abgebaut. Das wäre ein normaler Vorgang, wenn er vor etlichen Jahren eingeleitet worden wäre und durch normale Fluktuation, Umschulung und gleitenden Abbau der Arbeitsplätze bewerkstelligt worden wäre. Jetzt, viel zu spät, wird daraus eine Massenentlassung von Mitarbeitern. Nach BenQ eine weiteres peinliches Versagen der Geschäftsführung.

Eine nicht zuletzt von einigen wenigen großen Saatgutfirmen durch ihre Geschäftspolitik bewirkte Art Weltuntergansszenario, welche vor allem die Reduzierung der Vielfalt von Arten und Sorten von der Ernährung dienenden Pflanzen in geradezu verbrecherischer Weise zur Stärkung ihrer monopolistischen Position im Auge hat, lässt die Welt eine moderne Arche Noah im kalten Spitzbergen entstehen, in der Samen möglichst vieler Arten und Sorten von Kulturpflanzen als Genpool für das Überleben der Menschheit und als Refugium für eine von der Großindustrie unabhängigen Reanimierung bzw. Neugestaltung einer aussichtsreichen und gesunden Ernährung dienen kann, konserviert werden.

Offiziell wird hier nicht der Zusammenhang von Saatgutfirmen und Verarmung der Vielfalt genannt sondern von Epidemien, Naturkatastrophen und Atomkriegen gesprochen, die sicher auch eine Rolle spielen aber längst nicht so nah und bedrohlich sind wie die sich bildenden Monopole der Saatgutindustrie.

Die USA versuchen durch eine möglichst niedrige Bewertung ihres Dollars, der gerade mal um die 67 Euro-Cent herum dümpelt, ihrer Wirtschaft international noch ein wenig Luft zu verschaffen.

Das alles sind Meldungen eines einzigen Tages. Von den Kriegen ist nicht mal die Rede. Und trotzdem scheint die Sonne, das Grün kriecht aus den Knospen und die ersten Bienen summen honigwärts.
knurps – 27. Feb, 06:49

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Nochmal

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Unser Buch

Die Ankündigung, dass es im kommenden Frühjahr ein weiteres Buch von und mit mir geben wird, kann Niemanden davon abhalten, das bereits existierende ZK – DIE TOTEN HOSEN Buch zu erwerben. Es gibt potentiell 1 Million Interessierte und davon ist bisher nur ein kleiner Prozentsatz fündig geworden. Das sind zwar in absoluten Zahlen viele, aber prozentual dann doch wenige. Und 1 Million will ich schon erreichen.
Hier noch einmal die ISBN Nummer:

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Medien

Auch Lieschen Müller und Karl Zipfelmütze könnte man mit wahrhafter und umfassender Information aus dem Dornröschenschlaf erwecken.

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Kinkerlitzchen

Kinkerlitzchen, auch so ein Wort, das nicht vergessen werden sollte. Es meint (überflüssige) Kleinlichkeiten, Tand. Ich find’s hübsch.

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Red Lorry-Yellow Lorry, zakk-Düsseldorf 27.03.86

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