Bruderhaus

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Fährstraße – Düsseldorf Hamm

Dieses Haus wurde Ende des 17. Jahrhunderts von der Familie Daniels erbaut. Wilhelm Eustachius Daniels war kurfürstlicher Hofrat Jan Wellems und Schöffe des Haupt- und Kriminalgerichts zu Düsseldorf. Er starb hier am 17.September 1725 und ruht mit seiner Gemahlin Maria-Elisabeth-Franziska von Contzen, die am 17.Juli 1720 starb, in der benachbarten, von ihnen im Jahr 1709 erbauten Rochuskapelle. Seit 1962 ist das Haus im Besitz von Hermann H. Rats. Es wurde von ihm in den Jahren 1968-1969 restauriert und damit der Nachwelt als Baudenkmal erhalten.

So steht es auf einer von den Düsseldorfer Jonges am Haus angebrachten Tafel.

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7 Kommentare zu Bruderhaus

  1. ghee sagt:

    Bist Du eigentlich auch immer mit dem Rad unterwegs? Irgendwie kommen mir die von Dir so schön fotografierten Stellen nämlich sehr bekannt vor … nur in den letzten Wochen war es mir einfach zu kalt zu radeln … Vielleicht trifft man sich ja mal auf einen Tee im Bauerncafe zu Hamm!

  2. Früher war ich mal ein ganz besonders schneller Radfahrer. Ich mochte Rennmaschinen und machte weite Touren. (mehr als 1.000 Kilometer) Jetzt aber fahr ich mit Bus und Bahn.
    Tee im Bauerncafé kann man im Auge behalten. Vielleicht trifft man sich ja mal mit Mehreren?

  3. ghee sagt:

    Ich bin ein ganz besonders langsamer Radfahrer. Ein Treffen mit Mehreren wäre eine sehr gute Idee. Aber warum fährst Du nicht mehr? Gesundheitliche Gründe?

  4. Zwischen meiner stürmischsten Radfahrerzeit und jetzt liegen 50 Jahre und etliche Kilos.
    Welches Café schwebt Dir denn vor? Machen wir doch gleich Nägel mit Köpfen.
    7. März nachmittags um 15:00h, wenn er Karnevalsrauch abgezogen ist und der Frühling duftet. Wer kommen will, kann kommen.

  5. Gebongt. Ich gebe hier mal kurz eine Wegbescheibung aus Sicht des mit öffentlichen Verkehrmitteln Reisenden. Man fährt mit der Linie 708 bis zur Endhaltestelle in Hamm. Man geht dann in Fahrtrichtung geradeaus und lässt einen jetzt kahl daliegenden Blumenacker rechts liegen. Wir befinden uns ‚Auf den Kuhlen’. Diese verlassen wir nach ca. 30 Metern und biegen links in die Opfergasse ein. Das ist ein schmaler Weg, den man betont in der Mitte durchschreiten sollte, weil beide Ränder mit Hundehaufen gepflastert sind. Ein übler beschissener Weg ist weltweit schwer zu finden. Für Düsseldorf dürfte hier die größte Dichte an Scheiße zu finden sein. Wenn diese Köttelgasse einen an der Kirche St. Blasius entlassen hat, befindet man sich auf ‚De Blääk’. Von dort gehen mehrere Straßen ab. Man wähle die Hammer Dorfstraße rechts ab in Richtung Rhein. Sollte man sich aus Versehen doch in die Blasiusstraße verirrt haben, ist das auch kein Beinbruch, Nach ein paar Metern kann man das durch das ‚Möhkersgässchen’ korrigieren und die Hammer Dorfstraße wieder erreichen. Man läuft auf das Brauhaus Möhker zu. Mit der Hammer Dorfstraße passiert man ‚Auf den Gathen’ und die ‚Stippelburggasse‚. Wenn man dann auf die ‚Fährstraße’ stößt und droht ‚Auf den Steinen’ weiterzulaufen, sollte man sich umschauen. Da muss das „Bauern Café“ sein.

  6. ghee sagt:

    Besser kann man den Weg wahrlich nicht beschreiben. Allerdings ist noch nicht klar, ob ich zu dieser Zeit tatsächlich in Düsseldorf bin. Vielleicht solltest Du die Sache nochmal offiziell für alle möglicherweise interessierten Leser posten? Und: Du möchtest wirklich kein Fahrrad mehr?

  7. HUDaniels sagt:

    Wer kann mir mehr zu den Vor- und Nachfahren von W.-E. Daniels sagen? Hat diese Familie Mitglieder im Raum Düren/Aachen/Grevenbroich? Für Hinweise wäre ich sehr dankbar.
    Dr. H.-U. Daniels
    uhuda@t-online.de

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