In Bilk

Es kam eine „Abmahnung“ des Hauseigentümers: weil die Schrift im Schaufenster religiöse Gefühle verletzt, soll sie bis morgen 12h entfernt werden. Anwaltskosten bis jetzt: € 600.-.

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Über Richard Gleim

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4 Kommentare zu In Bilk

  1. Guido von Oertzen sagt:

    Ich denke, da bewegt sich der Hausbesitzer bzw. dessen Argumentation auf ganz dünnem juristischen Eis. Eine „Verletzung religiöser Gefühle“ reicht dazu meines Wissens nämlich nicht aus, es muss sich nach § 166 StGB schon um eine „Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen“ handeln, die dazu geeignet ist, “ den öffentlichen Frieden zu stören“. Und das vermag die obige Schaufensterbeschriftung meiner Meinung nach nun wirklich nicht zu leisten.

  2. Kommt auf den Mietvertrag an. Allgemein lässt sich das wohl nicht betrachten.

  3. drikkes sagt:

    Die Beschriftung legt nahe, daß es zum Glücklichsein reicht, Düsseldorfer zu sein. DAS ist verletzend.

  4. Gerhard Vetter sagt:

    tja, wahrscheinlich ist es eh völlig egal, ob »recht« oder »unrecht«. frage ist leider wohl, ob man mit dem vermieter zukünftig den totalen stress haben möchte, oder eher nicht. zum heulen.

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