In Grün getauchtes Wohlsein.


Unseren Böden fehlt es an Feuchtigkeit. So sinnvoll es wäre, hier einzugreifen, scheitert solch ein Bemühen an eben dem Mangel an Wasser. Doch im Kleinen kann jeder von uns in seiner Umgebung eingreifen. So sehr das ein Tropfen auf den heißen Stein darstellt, so sinnvoll ist es dennoch, bedeute es nur, ein Beispiel dafür zu sein zu zeigen, wie es eigentlich sein müsste. Ein weiteres Eingreifen, um der drohenden Dürre entgegen zu treten, ist das Pflanzen von Bäumen, bevor das Land zur Sahara verkommt. Anstatt versiegelter Böden eine grüne, lebensbejahende, Temperatur mildernde und den Grundwasserspiegel anhebende Daseinsform. Es gibt allein bei uns in der gemäßigten Zone Platz für einige Milliarden Bäume. Sich umzusehen, versiegelte Böden zu begrünen, ist wesentlich wichtiger, als den Interessen der US-Amerikanischen Administration zu folgen und diese mit 80-Milliarden € zu unterstützen. Es ist die Entscheidung jedes Einzelnen, sich das vor Augen zu führen und dem entsprechend zu handeln.

Über Richard Gleim

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