Lüpertz malt Erwin

Wo soll man da anfangen? Was dem Bundestag recht íst, ist dem Düsseldorfer Rathaus lieb. Sind es dort die Köpfe der Kanzler, sind es hier die der Oberbürgermeister, die in einer Reihe an den Wänden hängen. 

Diesmal allerdings gilt es, einen Toten zu malen. Und schon taucht die allseits unbeliebte Christina Begale wieder auf. Wurde der letzte Kanzler noch von Jörg Immendorf gemalt, beauftragte die ehemalige Büroleiterin des verstorbenen OBs gleich den Rektor der Kunstakademie selbst, Markus Lüpertz

Markus Lüpertz ist ein verdienter Mann, der immer wieder auffällt. Einmal kürt man ihn zum best angezogenen Mann der Republik, mal fällt seine Hinwendung zu hübschen, jungen Studentinnen auf, die er zu fördern weiß, mal sorgt er dafür, dass er mit Werken auffällt, die anecken. All das kann man ihm nicht vorwerfen. Künstler sind nun mal so. Darunter fällt auch sein zeitweiliges Verhältnis zu und mit Christina Begale. (Alles für die Kunst)

Sei dem wie es sei, Lüpertz hat den Auftrag angenommen. Er verstand sich gut mit Herrn Erwin und veranlasste diesen, viel für die Düsseldorfer Kunst in die Wege zu leiten, was ja auch als ganz im Sinne des ollen Jan Wellems verstanden werden kann.

Für die Ewigkeit.

Dieser Beitrag wurde unter Altstadt abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

1 Response to Lüpertz malt Erwin

  1. Rainersacht sagt:

    Och ja, die Begale und der Lüpertz… Man munkelt ja, dass die mal was miteinander hatten. Also, bloß ein Gerücht. Immerhin sind sie ne Zeitlang bei gesellschaftlichen Anlässen immer gemeinsam aufgetreten. Könnte ja sein…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.