Martin Walser eröffnet 1. Heine-Nacht

17. Dezember: Literatur, Musik, Führungen bis zur Geisterstunde

Heinrich-Heine-Institut, Heinrich-Heine-Gesellschaft und Institut français laden am 17. Dezember ab 18 Uhr in die Bilker Straße zur 1. Heine-Nacht ein. Anlass ist der Geburtstag des Dichters wenige Tage zuvor (13.Dezember). Gefeiert wird bis zur Geisterstunde in beiden Instituten und im Palais Wittgenstein.

Um 18 Uhr wird die Heine-Nacht eröffnet von Martin Walser, dem die Heine-Gesellschaft 1981, vor genau 30 Jahren, ihre Ehrengabe verlieh. Lesen wird er seinen Essay „Heines Größe“. Darüber hinaus gibt es Lesungen mit Ingrid Bachér, Stan Lafleur und Jan Skudlarek, Performances von Gerhard Stäbler, Kunsu Shim, Niklas Stiller und Marc Matter, die Präsentation „Heine und Paris“ und weitere Überraschungen.

Führungen werden durch die gemeinsam mit dem Puschkin-Museum in Moskau eingerichtete Ausstellung „Der russische Heine“ und die Dauerausstellung „Nähe und Ferne“ angeboten. Zudem erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches musikalisches Programm: Das Opernstudio der Deutschen Oper am Rhein präsentiert romantische Heine-Vertonungen russischer Komponisten, in den Ausstellungsräumen werden Klanginstallationen zu hören sein und Bas Böttcher lädt im Institut français zu einem Heine-Rap.

Der Eintritt zur Heine-Nacht beträgt sieben Euro (ermäßigt fünf Euro) und beinhaltet ein Heine-Apfeltörtchen zur Begrüssung. Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Verbindliche Reservierungen werden entgegengenommen unter Telefon 89-95571 oder per Mail: heineinstitut@duesseldorf.de. Die Karten können an der Kasse des Heine-Instituts, Bilker Straße 12-14, abgeholt werden.

Über Richard Gleim

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