Da sind wir empfindlich

Mit den Rechten am Bild meiner Person und ihre Propagandierung wird erfolgreich Hysterie erzeugt. Das während die Mächtigen sich jedes Recht rausnehmen, uns abzubilden, Gesichtserkennung zu nutzen und unser Bild zu speichern. Davor gilt es, uns zu schützen. Ganz un- hysterisch dafür aber effektiv.

Hinterlasse einen Kommentar

Spielplatz

Hinterlasse einen Kommentar

Patina

Hinterlasse einen Kommentar

Vor Jahren

Hinterlasse einen Kommentar

Bühne

Mir fällt auf, dass auf eine Bühne, wenn von dort aus eine Rede, ein Vortrag gehalten wird, zumeist Grünpflanzen drapiert werden.

Und ich frage mich, was das soll. Dabei begnüge ich mich nicht damit, zu meinen, dass die Bühne damit dekoriert werden soll. Um das zu erreichen, gibt es andre, weit wirkungsvollere Mittel, wie jedes zweite Rockkonzert zeigt. Von Pflanzen scheint eine Wirkung auszugehen, die uns an einer anderen Stelle trifft. Sicher spielt es eine Rolle, dass uns dort etwas Lebendiges begegnet. Vielleicht hilft uns das Wort ‚begegnen’, dass mir in diesem Zusammenhang nahezu unbewusst über den Weg gelaufen ist, weiter. Ob da ein archaisches Wissen, dass wir ohne Pflanzen nicht existieren könnten, eine Rolle spielt.

Es scheint erwiesen, dass ein Straße mit Bäumen uns stressfreier dort wandeln oder wohnen lässt als eine Straße ohne diese. Der Blick aus der Wohnung auf einen Park oder gar auf einen Wald ist eine Wohltat und so begehrt, dass solch eine Wohnung deutlich mehr kostet
als eine im baumlosen Häuserknirschen.

Für die, die solche Pflanzen verleihen und auf die Bühne stellen, ist es ein Geschäft und sie werden es als Dekoration verstehen. Aber wie es dazu kommt, dass sie diesen Geschäftszweig ausführen können, das wird ihnen wohl verborgen sein. Nun ja, nicht immer bestimmt das Sein das Bewusstsein.

Hinterlasse einen Kommentar

Prof. Dr. Gerald Hüther – Neurobiologie & Soziales Zusammenleben

Hinterlasse einen Kommentar

Schmarotzer


Von Misteln befallener Ahorn (Acer saccharinum). Der Baum stirbt und mit ihm auch die Misteln. Irgendetwas stimmt hier nicht. Misteln können zwar nicht denken, trotzdem passiert es so gut wie nie, dass ein Schmarotzer es so weit treibt, dass er seinen Wirt und damit sich selbst tötet. Das ist doch eigentlich uns Menschen vorbehalten.

Hinterlasse einen Kommentar

Ludwig van Beethoven – Sonata Pathetique (No. 8)

Veröffentlicht unter Allgemein, Musik | Hinterlasse einen Kommentar

Kapuziner Gasse – Düsseldorf-Altstadt

Hinterlasse einen Kommentar

Jasmin

Hinterlasse einen Kommentar

Pfeifenstrauch (Philadelphus) oft fälschlicher Weise Jasmin genannt

Hinterlasse einen Kommentar

Straßenszene

Hinterlasse einen Kommentar

Since 1984

Noch mal ganz langsam und voller Genuss die Sau rauslassen, bevor wir restlos bayuvasiert worden sind. Die Bayern sind ja schlimmer als die Preußen!.

Hinterlasse einen Kommentar

Kartoffelrose (rosa rugosa)

Hinterlasse einen Kommentar

Blüten des Feuerdorns

Hinterlasse einen Kommentar

Feiertagsputz

Hinterlasse einen Kommentar

a la Fiesta (Andalucía 1972)

Hinterlasse einen Kommentar

Zerrissen – Geschichte eines Punk

Hinterlasse einen Kommentar

Die Litfaßsäule an sich

Hinterlasse einen Kommentar

Jackie McLean – Erdu

Veröffentlicht unter Allgemein, Musik | Hinterlasse einen Kommentar