Stratfor – George Friedmanns Rede auf deutsch und Putins Gegendarstellung | komplett vertont

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Playing For Change Band en las calles de Buenos Aires

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Prof- Dr. Mausfeld – Zentren der Macht

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Homo exceptionalis karnevalensis

Merkwürdige Gestalten bevölkern die Straße. Sie haben einen mehr oder weniger aufrechten Gang und gehen auf zwei Beinen, sind also den Hominiden zuzurechnen. Doch die genaue Bestimmung fällt schwer. Google gibt dort keine Auskunft. Doch in meinem verstaubten Bücherregal fand ich eine als wissenschaftlich apostrophierte Veröffentlichung, die allerdings als umstritten gilt, ist sie doch in einer für wissenschaftliche Veröffentlichungen ungewöhnlichen Sprache verfasst. In einem rheinischen Dialekt.

Dort findet sich eine Beschreibung, die mit den Gestalten da draußen übereinzustimmen scheint. Sie werden einer kaum bekannten Species zugeordnet, dem Homo exceptionalis karnevalensis. Sie sollen nur an bestimmten Tagen in Erscheinung treten und ansonsten als Homo sapiens sapiens getarnt ein nahezu menschenwürdiges Leben führen. Eine Fußnote vermutet dazu, dass es auch Lebensformen vorkommen, die nicht dem Homo sapiens sapiens zuzuordnen sind. Diese werden als Homo insapiens politikensis beschrieben.

Wie dem auch sei und wie wissenschaftlich haltbar die Aussagen dieser alten Schwarte sein mögen, wundersam sind diese Gestalten schon. Es scheint keine Gefahr von ihnen auszugehen. Somit können wir ihnen in friedlicher Koexistenz begegnen.

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Die Repolitisierung – Prof. Rainer Mausfeld 02.10.2018 – Bananenrepublik

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Früher – und heute?

Wut und Wodan haben die gleiche Wurzel (wuod) Der oberste Gott der Germanen war also kein gütiger, auf Grund seiner Benevolenz überzeugender Gott. Manchen Staatslenkern und Firmenbossen scheint er ein tief verwurzeltes Vorbild zu sein. So von Gott erwählt sehen sich die Neo-Liberalen. Dünnes Eis, auf dem sie sich bewegen.

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10. November

Es regnet. Wassertropfen hängen an den glänzend schwarzen Früchten des Nachtschattens.

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Dizzy Gillespie Quintet-(Jazz 625) 1966.

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Hat hier jemand Angst davor, frei und nicht getrieben zu sein?

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Zur U.Bahn Station Nordstraße 09.11.18

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Kaiserstraße 16-00h 09.11.18

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Forum Enger 1985

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Roger Willemsen

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Athen

https://horizon-magazine.eu/article/athens-named-2018-european-capital-innovation.html?fbclid=IwAR1ukModqFe0zEoDGcrQq_WBe1tfzi0EjYjvg5FOpV6cfuO1V3XiJsjlFAo

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Lagerbar bis 2035

https://www.belvini.de/jj-pruem-riesling-wehlener-sonnenuhr-spaetlese-versteigerungswein.html

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Unser Buch

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Ausstellungseröffnung im Amt für Besoldung. 06.11.18

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Das ist nicht Omas Flur sondern das Foyer des Amts für Besoldung

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Teichrallen

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Sonnenschein

Die +10°C sind erreicht. Die Sonne brennt vom milchig blauen Himmel, den einige weiße Wolkenfetzen schmücken. Und doch befinde ich mich nicht in Bayern. Dort ist der Himmel bei aller Düsternis der bayrischen, angestrengten Seele und dem permanenten nur bis zum nächsten Berg schauen sicher strahlend blau. Das ist er den Bayrischen Motorenwerken schuldig. Da klatscht der Bayer sich auf die Schenkel und kassiert eifrig ab bei den Touristen, die eben deshalb Bayern aufsuchen und es für Deutschland halten.
Ich hingegen sitze ganz still auf einem Stuhl und lasse mir die Sonne auf den Pelz scheinen. Ich weiß nicht, was für einen Gesichtsausdruck der Beobachter beim mir feststellen würde.
Aber ich erinnere mich an einen der wohl kuriosesten Tadeleinträge ins Klassenbuch. Gibt es das noch, das Klassenbuch? Der Tadel lautete: Richard Gleim wird wegen permanenten Grinsens getadelt. Da half auch nicht mein Einwand, dass ich halt so ein Gesicht habe.

Selbstverständlich hatte ich jeden Grund, amüsiert zu sein. Wie so ein Lehrer sich da mühte, Disziplin und Ordnung – diese reduzierte Ordnung derjenigen, die nur bis zur nächsten Mauer schauen, – durchzusetzen und dann noch krampfhaft versuchten, uns Schülern etwas beizubringen, nach dem wir nicht gefragt hatten und was uns nicht interessierte, während wir in unserer Freizeit malten, schrieben, in Kriegsruinen spielten und Platon und Grimmelshausen lasen. Oder auch Sartre. Später dann zusätzlich Kerouac und Nietzsche, nicht alles verstanden aber gierig in uns aufsaugten. Dabei war es so einfach, den Lehrern zu zeigen, wo der Bär seine Honigwaben findet. Man brauchte sich nur verabreden, mit der gesamten Klasse die ganzen 45 Minuten einer Schulstunde auf die Krawatte des Lehrers zu starren. Das machte so einen Lehrer fertig und das ohne, dass irgendwelche Rüpelhaftigkeiten oder gar Lärm zu bemängeln waren.
Die Gelegenheit, sich als Mensch zu zeigen und wirklich mit uns ins Gespräch zu kommen.
Ich sitz da also in der Sonne und wahrscheinlich lächele ich. Das kann ansteckend sein. Lächelt mit. (Vergesst den Lehrer, den Chef, den grantelnden Kollegen, den kaputten Computer und das nervige iPhone.)
Die Sonne scheint vom milchig blauen Himmel. Man kann es nicht oft genug sagen.

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