Repressionen und Spitzelwesen in China und Tibet

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) moniert auf  xiansai.de die Einschränkung der Reisefreiheit, das Spitzelwesen, patriotische Umerziehung, das Verbot von religiösen Aktivitäten und Morde in China gegenüber Tibetern.

Auch die Deutsche Welle behandelt das Thema China; das in Zusammenhang mit einem Hinweis auf Sklaverei in allen Weltteilen.

Wenn ich das hier erwähne, geht es auch um das Schicksal der Tibeter aber darüber hinaus auch auf die Beschreibung, wie solch ein zentral gelenkter, totalitärer Staat handelt und welche  Elemente davon hier bei uns zu finden sind. Zum Beispiel fänden sich bei uns genügend Leute, die Spaß am Denunzieren haben und sich gerne für Spitzeldienste zur Verfügung stellten. Auch ist die ‚Berliner Republik’, was freie Demokratie betrifft, ein klarer Rückschritt gegenüber der späten ‚Bonner Republik’. Ein verstärkter Zentralismus wirkt da entscheidend ein. Eine wenn nicht patriotisch zu nennende dann aber doch eine Obrigkeit herstellende Umerziehung droht im Einverständnis mit einer schweigenden Mehrheit und was die Merkelschen Bestrebungen betriff, befinden wir uns dahindämmernd auf einem schlimmen Weg hin zu sehr ungesunden, sprich undemokratischen Machtstrukturen.

Man lese sich bitte all die nickligen Einzelheiten der Repression in China durch und überlege sich, was davon heute bei uns möglich ist, ohne dass es zu Aufständen käme. Ich wünsche einen wachen Tag.

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