Schicksale

Das mit dem Buckelwal in der Ostsee hätte vermieden werden können. Ein Schild „Sackgasse“ am Skagerak wäre ausreichend gewesen. 

Etwas anders verhält es sich bei Herrn Clement. Der hat damals beim Sportunterricht nicht richtig aufgepasst, sonst wüsste er, dass man bei einem Spagat irgendwann auf dem Hosenboden landet und es nicht weitergeht. Einerseits Aufsichtsratsmitglied bei RWE und anderseits in der SPD dem Sozialen verpflichtet, das überzieht die Bänder und stellt den größtmöglichen Spagat dar. Wenn man dann noch die bei Sportübungen üblichen Helfer vergrätzt, dann kann man sich schon mal leicht einen Bänderriss einhandeln. Doch eine Chance hat er noch. Kein geringerer als Otto Schily, erfahrener Assistent bei allen Sportübungen, steht im hilfreich zur Seite und könnte dafür sorgen, dass es bei einer Bänderdehnung bleibt und diese so genutzt wird, dass sie zum Vorteil von Clement ausfällt und diesem zu größerer Beweglichkeit verhilft.

Ganz anders sieht die Sache bei Karadzic aus. Dem hat man alle Verkehrzeichen, Hinweise, Gebote und Verbote gezeigt. Diese hat er mutwillig ignoriert. Das hat Folgen. Jetzt wohnt er etwas beengt, aber immerhin Einzelzimmer ‚all inclusive’, was einen Computer mit einschließt.   

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.