Vierfelderwirtschaft

Die Vierfelderwirtschaft ist ein in der traditionellen Landwirtschaft bewährtes Verfahren. Es dient dazu, die Böden fruchtbar zu halten und so über lange Zeit Ackerbau zu ermöglichen.

Übertragen auf die desolate ökologische Situation der Welt, (Immissionen, ungenießbares Wasser, versautes Essen etc.) übertragen sieht das dann folgendermaßen aus.

Siedlungen und Produktionsstellen auf das Fünffache verdichten. Die frei gewordenen Flächen 200 Jahre lang sich selbst überlassen. Bei uns würde als Climaxvegetation CO2 fressender Wald entstehen. Luft wird wesentlich verbessert, der Wasserkreislauf wird wieder gesund und die Böden erholen sich.

Nach 200 Jahren ein Viertel der inzwischen baufälligen Siedlungen abreißen und auf einem Viertel des zu rodenden Waldes nach neuesten auch ökologischen Gesichtspunkten neu errichten. Die frei gewordene Fläche wieder Wald werden lassen. 50 Jahre später das nächste Viertel angehen. Die frei gewordene Fläche wieder Wald werden lassen usw.

Mal bedenken. Es verdeutlicht zumindest die Situation, in der wir uns befinden. Sooo abwegig ist das gar nicht. Oder? Worin bestehen die Fehler?

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